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Tolles Fest in der Leutkircher Brauerei

Härlich

Foto: Julian Aicher
Super Stimmung bei Härle. 700 Leute feierten.
veröffentlicht am: 16.09.2026
Autor: Julian Aicher
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Leutkirch – Samstagabend, 12. September.  In der „Malztenne“ (und anderen Fest-Sälen) des alten Härle-Brauerei-Backsteingebäudes kommen rund 700 Leute zusammen. „einfach härlich“ – gemäß dem Motto feiern sie mit zwei Bühnen-Bands eine bewegte Nacht.  Zur Abkühlung gibt’s drinnen kalte Getränke. Und zur Stärkung draußen allerhand Gebrutzeltes vom „Grillmobil Prinz“ aus Leutkirch.

Heiße Musik in der Malztenne. Die „Shakin‘ Pins“ treiben den Rock’n’Roll schwungvoll in die Beine. „Return to sender“ wirkt so echt, als ob Elvis Presley persönlich am Mikrophon stünde. Dieser sprach allerdings während der Auftrittspausen noch in kein Mobiltelefon.

Wo geht’s weiter zum „Puma Orchestra“? Mancher enge Gang entlang von allerhand Metallgeröhr erinnert auch an diesem Partyabend daran, dass hier tatsächlich Bier entsteht. Die beiden Rock-Kapellen dröhnen derweil so hörbar, dass manche sich nahe der Gebäudeeingänge an die Wände lehnen und ihren Nachbarsleuten ins Ohr sprechen. Der Bildschirmzeitungs-Reporter fragt einige, wie es ihnen hier gefällt.

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„Das ist ja der Hammer hier“, sagt dazu ein Neu-Ulmer Unternehmer in Härles „härlich“-Haus. Der Firmenleiter vom Donauufer begeistert sich für die Stimmung bei „einfach härlich“ und lobt die erkennbar mühevolle Pflege, die die Brauerei Härle in den Erhalt ihrer alten Brauerei steckt.

Diese nutzt bekanntlich Naheliegendes. Vom Quellwasser über den „Härle“-würdigen Tettnanger Hopfen bis zur Braugerste. Dafür erhielt die Leutkircher Brauerei vielerlei Auszeichnungen. Entsprechende Urkunden lassen sich an einer der Wände dort bestaunen.  Kein Wunder daher, dass selbst die Pommes und die Würste draußen im „Grillmobil Prinz“ aus heimischen Nahrungsmitteln entstehen. Nur die Ketchup-Plastikflaschen dürften weitere Wege zurückgelegt haben.

Irgendwann führen die verwinkelten Wege im Brauereigebäude dann zum „Puma Orchestra“. Dort hüpfen nicht allein die Musiker auf der Bühne bewegt mit. Mal Ska, mal Reggae, mal sonstwas – auf jeden Fall eindeutig heftig hörbar.  „Oh wie schön ist Panama“, singt das „Puma Orchestra“. Und das Publikum tönt fröhlich mit. Das Brauereiareal ist in dieser Nacht noch „härlicher“ als Panama.
Text und Fotos: Julian Aicher

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veröffentlicht am
16.09.2026
Lesedauer: ca. 2 Minuten
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