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    Der Supersommer treibt die Besucherzahl nach oben

    Strandbad Kißlegg knackt Marke von 50.000 Besuchern

    Foto: Gemeinde Kißlegg
    Sina Carina Würtenberger freut sich als 50.000. Besucherin des Kißlegger Strandbades in dieser Saison über eine Familienjahreskarte für 2027. Überreicht wurde ihr diese von (links) Fabian Kostanovskis (Betriebsleiter) und Dieter Krattenmacher (Bürgermeister). Nette Fügung: Wäre die Bahnschranke nicht geschlossen gewesen, wären wohl andere in den Genuss der Familienjahreskarte fürs kommende Jahr gekommen.
    veröffentlicht am: 12.08.2026
    Autor: Ulli Stark
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Kißlegg – Mittwochnachmittag, 12. August, bestes Badewetter. Bürgermeister Dieter Krattenmacher und Betriebsleiter Fabian Kostanovskis wurden vorgewarnt und sind schon in freudiger Erwartung. Dann erscheint Sina Carina Würtenberger am Einlass und es ist so weit: Das Strandbad Kißlegg hat die Marke von 50.000 Besuchern geknackt.

    Bahnschranke als Glücksfee

    Wie in einer Mitteilung aus dem Rathaus verlautet, lebt die Familie eigentlich im Isnyer Ortsteil Beuren. Aus Waltershofen stammend, kennt Sina Carina Würtenberger das Strandbad bereits aus Kindertagen und blieb ihm als treuer Gast über die Jahre erhalten. Offensichtlich konnte sie auch ihre Lieben von den Vorzügen des Obersees überzeugen. Deshalb überreichten Bürgermeister und Betriebsleiter ihr den Gutschein für eine Familien-Jahreskarte 2027 besonders gerne. Die geschlossene Bahnschranke erwies sich für die Jubilarin dabei offenbar als Glücksfee.

    Im Rathaus wie auch im Strandbad-Team freut man sich über das Knacken der „magischen 50.000er-Grenze“, wofür es in der ganzen Saison 2025 nicht ganz reichte. Und so lässt sich der Hitzewelle vielleicht doch noch etwas Gutes abgewinnen: Sollte das Wetter bis Ferienende anhalten, könnten auch noch andere Spitzenwerte vergangener Jahre geknackt werden.

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    Ein Meter Sandstrand am Ufer

    Ein seltener Anblick: Am Ufer hat sich ein schmaler Streifen Sandstrand gebildet. Foto: Ulli Stark

    Sehr zufrieden ist Fabian Kostanovskis mit der Wasserqualität. Die Sichttiefe sei so gut wie seit Jahren nicht mehr; die neuesten chemischen und bakteriologischen Prüfungen hätten keine Beanstandungen ergeben. Das befürchtete neuerliche Wachstum von Algen und Wasserpflanzen bleibe bislang ebenfalls aus. Wobei die Trockenheit den Badegästen aktuell einen seltenen Anblick bietet: Am Ufer hat sich ein etwa ein Meter breiter Sandstrand gebildet …

    Beste Badebedingungen herrschen aktuell am Obersee im Kißlegg. Foto: Ulli Stark

    Text: Ulli Stark

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    Ulli Stark
    veröffentlicht am
    12.08.2026
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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