Wie sich belastende Denkmuster positiv verwandeln lassen


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Isny-Neutrauchburg – „Ich bin nicht gut genug“, „Ich schaffe das sowieso nicht“ oder „Andere sind besser als ich“: Solche Gedanken begleiten viele Menschen über Jahre und können das Selbstwertgefühl, Beziehungen und den Alltag beeinflussen. Wie negative Glaubenssätze entstehen, woran sie sich erkennen lassen und wie Betroffene lernen können, sie zu verändern, erklärt Monika Resch im neuen Online-Fachvortrag der Reihe „Gesundheit: Wissen verständlich“ der Waldburg-Zeil Kliniken. Der Vortrag ist ab Freitag, 2. Oktober auf YouTube verfügbar.
In dem Video erläutert die Psychologin der Klinik Niederbayern, warum sich negative Glaubenssätze entwickeln und weshalb die damit verbundenen Gedanken nicht automatisch der Wahrheit entsprechen. Sie zeigt auf, wie Selbstzweifel das eigene Verhalten beeinflussen können und wie es gelingt, belastende Gedanken bewusst zu hinterfragen. Dabei erklärt Resch auch, wie aus Überzeugungen wie „Ich bin nicht gut genug“ stärkende und zugleich realistische Gedanken entstehen können. Praktische Übungen geben Anregungen, wie Selbstzweifel im Alltag weniger Raum einnehmen können.
Der Vortrag richtet sich an Menschen mit Selbstzweifeln oder wiederkehrenden negativen Gedanken sowie an alle, die sich selbst und die eigenen Denkmuster besser verstehen möchten.
Um Nutzern wissenschaftlich geprüfte Informationen und besondere Qualitätsstandards kenntlich zu machen, vergibt YouTube ein Siegel. Auch die Veranstaltungen der Waldburg-Zeil Kliniken tragen das Emblem „von einer deutschen staatlich anerkannten Gesundheitseinrichtung“.
Der Vortrag ist abrufbar unter: www.youtube.com/@WaldburgZeilKliniken
































