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Isny – Die Isnyer Programmkino-Reihe filmreif zeigt am Dienstag, 14. April um 20.00 Uhr zu den Isnyer Literaturtagen „Stiller“ basierend auf dem Roman von Max Frisch. Ein vielschichtiges Drama über Identität, Selbstbild und gesellschaftliche Zuschreibungen. Für Max Frisch war „Stiller“ ein Buch der Befreiung – ein literarischer Neubeginn und eine Auseinandersetzung mit der Frage nach der eigenen Identität (Deutschland, Schweiz 2025 / Regie: Stefan Haupt / Mit Albrecht Schuch, Paula Beer, Sven Schelker, Max Simonische, u. v. m. / FSK: ab 12 Jahren / 99 Minuten).
Bei einer Zugreise durch die Schweiz wird der US-Amerikaner James Larkin White an der Grenze festgenommen. Der Vorwurf: Er sei der vor sieben Jahren verschwundene Bildhauer Anatol Stiller, der wegen seiner Verwicklung in eine dubiose politische Affäre gesucht wird. White bestreitet seine Schuld und beharrt darauf, nicht Stiller zu sein. Um ihn zu überführen, bittet die Staatsanwaltschaft Stillers Frau Julika um Hilfe. Aber auch sie vermag ihn nicht eindeutig zu identifizieren, in Erinnerungen wird aber mehr und mehr die Beziehung des Ehepaars offengelegt. Auch der Staatsanwalt hat eine überraschende Verbindung zu dem Verschwundenen. Was ist damals genau passiert und wer ist Stiller wirklich?
Das Kulturforum Isny e. V. realisiert die Programmkino-Reihe zusammen mit dem Neuen Ringtheater Isny und der Buchhandlung Mayer. Unterstützt wird die Filmreihe von der Gärtnerei Gutmair, zebris, Walzer Optik und der Volksbank Allgäu-Oberschwaben eG.
Karten
Informationen unter www.isny.de/filmreif. Karten sind bis zum Vorführtag um 12.00 Uhr im Vorverkauf in der Isny Info und der Buchhandlung Mayer erhältlich oder an der Kasse im Neuen Ringtheater.





























