Claus Fehr moderiert Zukunftsprozess rund um die Felderhalde


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Isny (mp) – Die Stadt Isny und die Gesellschafter der Familien Lifte Isny GmbH (Max Wild ARENA) haben Claus Fehr als neutralen Moderator für die weiteren Gespräche zur Zukunft der Felderhalde gewonnen. Nachstehend die gemeinsame Mitteilung der Stadt Isny und der Max Wild ARENA im Wortlaut:
Der langjährige Leiter des Isnyer Stadtbauamts war über viele Jahre hinweg maßgeblich an zentralen Entwicklungs- und Infrastrukturprojekten der Stadt beteiligt und kennt die Felderhalde, die behördlichen Rahmenbedingungen sowie die unterschiedlichen Perspektiven rund um den Standort seit Beginn sehr genau.
Claus Fehr war von den Beteiligten gezielt angesprochen worden, den weiteren Prozess zu begleiten. Nach einigen Tagen Bedenkzeit sagte er schließlich zu. Mit seiner Erfahrung, seiner strukturierten und lösungsorientierten Arbeitsweise sowie seiner hohen Akzeptanz über unterschiedliche Interessensgruppen hinweg soll Fehr die anstehenden Gespräche begleiten und strukturieren. Ziel ist es, die verschiedenen Themenbereiche rund um die Felderhalde sachlich aufzuarbeiten und gemeinsam mögliche Zukunftsperspektiven zu entwickeln.
„Die Felderhalde ist vielen Menschen in Isny wichtig. Gleichzeitig gibt es unterschiedliche Interessen und offene Fragestellungen, die man sauber sortieren und miteinander besprechen muss. Aus meiner Sicht geht es jetzt zunächst darum, eine ehrliche Bestandsaufnahme zu machen: Was funktioniert gut, wo gibt es Nachbesserungsbedarf und welche Rahmenbedingungen braucht es künftig in den jeweiligen Bereichen“, so Fehr.
In den kommenden Wochen sollen gemeinsam mit den relevanten Beteiligten unterschiedliche Themenfelder rund um die Felderhalde betrachtet werden. Dabei geht es nicht nur um einzelne Interessenlagen vor Ort, sondern ebenso um organisatorische, genehmigungsrechtliche und wirtschaftliche Fragen. Zudem sollen nach und nach die unterschiedlichen Interessensgruppen in die Gespräche eingebunden werden.
Die Gesellschafter der Max Wild ARENA haben in den vergangenen Jahren erhebliche finanzielle Mittel in die Entwicklung und den Betrieb der Anlage sowie die Sport- und Nachwuchsförderung investiert. Gleichzeitig haben sich die Rahmenbedingungen für den Betrieb einer innerstädtischen Freizeitanlage deutlich verändert. Unterschiedliche Interessen im direkten Umfeld, steigender Abstimmungsbedarf, zusätzliche Auflagen und wachsende Investitionsanforderungen machen deutlich, dass es für die Felderhalde langfristig eine verlässliche, planbare und wirtschaftlich tragfähige Struktur braucht.
„Wir haben über viele Jahre hinweg investiert und den Betrieb bewusst auch wirtschaftlich getragen, um dieses Angebot für Isny zu erhalten“, so die Gesellschafter. „Am Ende muss jedoch verantwortungsvoll geprüft werden, unter welchen Voraussetzungen ein künftiger Betrieb tragfähig möglich ist.“
Die Stadt Isny und die Gesellschafter verfolgen das gemeinsame Ziel, die Felderhalde langfristig als attraktiven Ort für Freizeit, Sport und Begegnung zu erhalten. „Wir führen intensive und konstruktive Gespräche mit den Gesellschaftern der Max Wild ARENA. Unser gemeinsames Interesse ist eine tragfähige Zukunft für die Felderhalde. Ich hoffe, dass uns dies gelingen wird“, sagt Bürgermeister Rainer Magenreuter.
































