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TSG Bad Wurzach Kegeln

Zwischen persönlichen Bestleistungen, wertvollen Erfahrungen und packenden Duellen – die TSG Bad Wurzach Kegeln erlebt turbulente Wochen!

Foto: Jessica Tok
TSG Bad Wurzach V (Damen II) links und TSG Bad Wurzach IV rechts
veröffentlicht am: 29.10.2026
Autor: Jessica Tok, TSG Bad Wurzach Kegeln
Lesedauer: ca. 14 Minuten

Bad Wurzach – Von den jüngsten Nachwuchstalenten über eine kämpferische A-Jugend bis hin zu den Senioren und einem vereinsinternen Kräftemessen: Bei der TSG Bad Wurzach Kegeln war in den vergangenen Tagen jede Menge geboten. Es wurde gekämpft, gejubelt, mitgefiebert und manchmal auch ein wenig gehadert. Während einige Mannschaften wichtige Erfolge feiern konnten, mussten andere trotz starker Einzelleistungen Niederlagen hinnehmen. Doch eines wurde einmal mehr deutlich: Kegeln ist mehr als das Zählen gefallener Kegel. Es ist Leidenschaft, Teamgeist, Entwicklung und der unbedingte Wille, gemeinsam immer weiterzumachen.

Die Kleinsten starten in die neue Saison – und sorgen gleich für Freude!

Am Sonntag, den 18. Oktober 2026, fiel für die jüngsten Keglerinnen und Kegler der TSG Bad Wurzach der Startschuss in die neue Saison. Gemeinsam mit dem Trainerehepaar Madormo machten sich Lenie Rieck, Lea Dambacher, Matti Staudt, Matteo Müller und Mariella Madormo auf den Weg nach Hattenburg. Für einige war es

bereits die Gelegenheit, ihr Können unter Beweis zu stellen, für andere stand ein ganz besonderes Erlebnis auf dem Programm: das allererste Spiel überhaupt!

Und die Nachwuchstalente zeigten, dass sich die Trainingsarbeit durchaus sehen lassen kann. Lea Dambacher erwischte einen hervorragenden Tag und spielte starke 223 Holz. Damit sicherte sie sich einen hervorragenden dritten Platz und durfte verdient auf das Treppchen steigen. Auch Lenie Rieck wusste zu überzeugen und belegte mit 215 Holz einen tollen fünften Platz.

Doch besonders schön war es, die drei Neulinge bei ihrem ersten Wettkampf zu beobachten. Matteo Müller erzielte 112 Holz, Mariella Madormo kam auf 108 Holz und Matti Staudt erreichte 90 Holz. Damit belegten sie die Plätze acht, neun und zehn.

Natürlich stehen bei den jüngsten Keglerinnen und Keglern die Ergebnisse noch nicht an erster Stelle. Viel wichtiger sind der Mut, sich auf eine neue Situation einzulassen, die Freude am Sport und die Erfahrung, die jeder einzelne Wurf mit sich bringt. Ein erstes Spiel ist etwas ganz Besonderes – die Aufregung, die unbekannten Bahnen und das Gefühl, zum ersten Mal Teil eines Wettkampfes zu sein.

Alle drei Neulinge dürfen mehr als stolz auf sich sein! Sie haben ihre Premiere hervorragend gemeistert und gezeigt, dass bei der TSG Bad Wurzach eine neue Generation

heranwächst, auf die man sich freuen darf.

Die U14 sammelt Erfahrungen – und zwei Nachwuchstalente setzen Ausrufezeichen

Auch bei der U14 wurde es spannend. Zu Hause stand ein internes Vorbereitungs- und Freundschaftsspiel auf dem Programm. Für viele Kinder war es der erste Wettkampf überhaupt. Entsprechend groß waren die Aufregung und die Neugier, endlich einmal unter Spielbedingungen auf die Bahnen zu gehen.

Die gezeigten Leistungen bewegten sich insgesamt im grünen Bereich und machten Hoffnung auf die kommende Saison. Nicht jeder Wurf saß perfekt, nicht jede Kugel fand den gewünschten Weg ins volle Bild – doch genau darum geht es in der Vorbereitung: Erfahrungen sammeln, Sicherheit gewinnen und sich Schritt für Schritt verbessern.

Zwei Ergebnisse stachen dabei besonders hervor.

Evan Tok, der inzwischen in seine dritte B-Jugendsaison startet, zeigte eine beeindruckende Leistung und erzielte starke 472 Holz. Damit stellte er eine neue persönliche Bestleistung auf! Ein Ergebnis, das nicht nur für seine Entwicklung spricht, sondern auch zeigt, was mit regelmäßigem Training, Konzentration und Ehrgeiz möglich ist.

Auch Luke Staudt ließ aufhorchen. Für ihn steht die erste B-

Jugendsaison an, und mit starken 429 Holz setzte er bereits ein deutliches Ausrufezeichen. Ein tolles Ergebnis, das Mut macht und Lust auf die kommenden Herausforderungen weckt.

Die Vorbereitung ist damit abgeschlossen, die ersten Eindrücke stimmen und die Vorfreude auf die Saison wächst. Wenn die Nachwuchsspieler weiter an sich arbeiten und als Mannschaft zusammenwachsen, dürfte noch einiges zu erwarten sein. Denn gerade im Jugendbereich sind es diese kleinen und großen Entwicklungsschritte, die am Ende den Unterschied machen.

Die A-Jugend trifft auf starke Gegner – und sammelt wertvolle Erfahrungen

Für die A-Jugend der TSG Bad Wurzach hielt das Wochenende vom 17. und 18. Oktober eine besonders anspruchsvolle Aufgabe bereit. Gleich zwei Begegnungen gegen starke Gegner standen auf dem Programm. Dass es dabei nicht einfach werden würde, war von Beginn an klar.

Am Samstag ging es gegen die SF Friedrichshafen. Trotz sehenswerter Einzelergebnisse musste sich die TSG am Ende mit 1:5 geschlagen geben.

Dabei gab es durchaus Leistungen, die sich sehen lassen konnten. Philipp Hartmann setzte mit starken 587 Holz ein echtes Ausrufezeichen. Auch Fabian Merk überzeugte mit

hervorragenden 584 Holz und blieb seinem Teamkollegen dicht auf den Fersen. Manuel Stölze steuerte 561 Holz bei und zeigte ebenfalls eine starke Leistung. Neuling Timo Stölze, der erstmals in der A-Jugend an den Start ging, erzielte 492 Holz und darf auf seine Leistung ebenfalls stolz sein.

Gerade für einen Jugendspieler, der sich in einer neuen Altersklasse behaupten muss, ist es wichtig, Erfahrungen zu sammeln, die eigenen Grenzen kennenzulernen und aus jedem Spiel etwas mitzunehmen. Nicht jeder Wettkampf endet mit einem Sieg, doch jede Begegnung bietet die Chance, sich weiterzuentwickeln.

Viel Zeit zum Durchatmen blieb den Jungs allerdings nicht. Bereits am Sonntag ging es für die U19 auswärts nach Lonsee, wo erneut ein starker Gegner wartete. Auch dort gelang es der TSG nicht, sich durchzusetzen. Somit blieb das Wochenende für die A-Jugend zwar ohne Punkte, aber keineswegs ohne Erkenntnisse.

Trainer Jörg Sommer ordnete die beiden Niederlagen realistisch ein und blickt dennoch zuversichtlich nach vorne:

„Dennoch muss man sagen, unsere A-Jugend ist gegen zwei Topfavoriten der Liga gestartet, konnte leider keine Punkte sammeln. Mit drei 14-Jährigen, die neu in die A-Jugend gestartet sind, war es trotzdem ein Wochenende zum Erfahrung sammeln.“

Diese Worte bringen die Situation auf den Punkt. Drei Spieler, die gerade erst in die neue Altersklasse gewechselt sind, müssen sich gegen teilweise deutlich erfahrenere Konkurrenz behaupten. Das braucht Zeit, Geduld und Vertrauen. Dass die Mannschaft dennoch starke Einzelergebnisse erzielen kann, macht Mut für die kommenden Spieltage.

Die ersten Herausforderungen waren groß, doch die Saison ist noch lang. Mit weiterem Training, wachsendem Selbstvertrauen und dem nötigen Kampfgeist kann die A-Jugend in den kommenden Begegnungen zeigen, was in ihr steckt. Die Richtung stimmt – jetzt gilt es, aus den Erfahrungen die richtigen Schlüsse zu ziehen und als Mannschaft weiter zusammenzuwachsen.

Die Vierte überzeugt auf heimischen Bahnen

Bereits am Samstag, den 17. Oktober 2026, durfte auch die vierte Mannschaft der TSG Bad Wurzach zu Hause ran. Gegen den SKC Berg II zeigte die Mannschaft eine geschlossene Leistung und konnte sich am Ende über einen verdienten 4:2-Erfolg freuen.

Besonders hervorzuheben war Lukas Abend, der mit starken 551 Holz glänzte und gleichzeitig eine neue persönliche Bestleistung aufstellte. Ein toller Erfolg, der zeigt, dass sich

Einsatz und Trainingsfleiß auszahlen können.

Auch Jakob Sommer überzeugte mit 472 Holz und leistete einen wichtigen Beitrag zum Mannschaftsergebnis. Georg Staudt erzielte 494 Holz, während Norbert Blank mit 522 Holz ebenfalls eine starke Leistung beisteuerte.

Gemeinsam gelang es der Mannschaft, die entscheidenden Punkte zu sichern und den Heimvorteil zu nutzen. Der Sieg war nicht nur ein Erfolg auf dem Papier, sondern auch eine Bestätigung für die geschlossene Mannschaftsleistung.

Gerade solche Begegnungen zeigen, wie wichtig jeder einzelne Spieler für das Gesamtergebnis ist. Manchmal sind es die großen Zahlen, manchmal die entscheidenden Punkte – doch am Ende zählt, dass die Mannschaft zusammenhält und gemeinsam um jedes Holz kämpft.

Die Senioren melden sich zurück – und zeigen eindrucksvoll ihr Können

Am Samstag, den 24. Oktober 2026, durften endlich auch die Senioren wieder ihr Können unter Beweis stellen. Auf heimischen Bahnen zeigte sich, dass Erfahrung, Routine und Konzentration im Kegelsport nach wie vor eine entscheidende Rolle spielen.

Die TSG Bad Wurzach präsentierte sich in guter Form und konnte mit starken Einzelergebnissen überzeugen. Wolfgang Weishäuptl legte mit hervorragenden 564 Holz vor. Hermann

Peter folgte mit ebenfalls starken 560 Holz und unterstrich damit die gute Verfassung der Mannschaft.

Andreas Hagner steuerte überzeugende 539 Holz bei, während Josef Häusle mit 520 Holz das Mannschaftsergebnis komplettierte.

Am Ende standen beeindruckende 2183 Holz auf der Wurzacher Seite. Damit sicherten sich die Senioren einen starken dritten Platz.

Ein Ergebnis, das sich sehen lassen kann! Die erfahrenen Kegler bewiesen einmal mehr, dass man auf sie zählen kann. Mit Ruhe, Routine und der nötigen Konzentration meisterten sie ihre Aufgabe und zeigten, dass die Begeisterung für den Kegelsport keine Frage des Alters ist.

Für den Verein sind solche Mannschaften ein wichtiger Bestandteil des Vereinslebens. Sie stehen für langjährige Erfahrung, Verlässlichkeit und die Leidenschaft, die unseren Sport über viele Jahre hinweg trägt.

Internes Duell mit ordentlich Spannung: Die Vierte gegen die Fünfte

Ebenfalls am Samstag, den 24. Oktober, wurde es im Keglertreff Bad Wurzach besonders spannend. Die vierte Mannschaft traf auf die fünfte Mannschaft, die Damenmannschaft II der TSG Bad Wurzach. Ein vereinsinternes Duell, bei dem sich alle bestens kennen und

trotzdem jeder Punkt hart erkämpft werden musste.

Solche Begegnungen haben ihren ganz eigenen Reiz. Auf der einen Seite steht die Verbundenheit innerhalb des Vereins, auf der anderen der sportliche Ehrgeiz, die eigene Mannschaft zum Sieg zu führen. Auf der Bahn zählt dann jeder Wurf – ganz gleich, ob man gemeinsam trainiert oder sich im Ligabetrieb gegenübersteht.

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Den Auftakt machte ein spannendes Duell zwischen Susi Farkas und Timo Stölze. Susi bewies Nervenstärke und sicherte sich mit 508 Holz den Mannschaftspunkt – und das denkbar knapp mit nur einem Holz Vorsprung. Ein Auftakt, der bereits zeigte, dass an diesem Tag nichts verschenkt werden würde.

Herbert Weitzmann ließ anschließend mit 494 Holz nichts anbrennen und setzte sich gegen Brigitte Oder durch, die 446 Holz erzielte. Auch Jörg Volodka konnte sich seinen Punkt sichern: Mit 488 Holz blieb er vor Gertrud Madlener, die 469 Holz erreichte.

Doch die Damenmannschaft II hatte ebenfalls ihre Erfolgsmomente. Sabrina Volodka erwischte einen starken Tag und überzeugte mit hervorragenden 526 Holz. Gegen Andreas Brandau, der 490 Holz erzielte, sicherte sie sich souverän den Punkt für die Fünfte.

Im nächsten Duell wurde es erneut spannend. Moni Rölz erzielte starke 512 Holz, musste sich jedoch David Hartmann

geschlagen geben, der mit 532 Holz den Punkt für die Vierte holte.

Zum Abschluss kam es noch zu einer Auswechslung: Lea Eisele wurde mit 257 Holz durch Jessica Madormo ersetzt, die weitere 235 Holz beisteuerte. Gemeinsam mussten sie sich allerdings einem überragenden Reinhold Butscher geschlagen geben. Mit beeindruckenden 583 Holz setzte er den Schlusspunkt unter eine starke Leistung und sicherte seiner Mannschaft den letzten Punkt.

Am Ende setzte sich die vierte Mannschaft mit 6:2 gegen die fünfte Mannschaft durch.

Doch auch wenn am Ende eine Mannschaft als Sieger von der Bahn ging, war dieses interne Duell vor allem ein Beweis dafür, wie lebendig und vielfältig der Kegelsport bei der TSG Bad Wurzach ist. Damen und Herren, erfahrene Spieler und Nachwuchskräfte – sie alle gehören zu einer Gemeinschaft, in der man sich gegenseitig unterstützt und dennoch mit vollem Einsatz um jeden Punkt kämpft.

Die A-Jugend kämpft erneut – Lukas Abend mit persönlicher Bestleistung

Am Sonntag, den 25. Oktober 2026, stand für die A-Jugend bereits die nächste Herausforderung an. Zu Hause empfing die U19 den SC Hermaringen. Nach dem anspruchsvollen Doppelspieltag am vorherigen Wochenende wollten die

Jungs zeigen, dass sie aus den ersten Begegnungen gelernt hatten und nun die nächsten Schritte machen können.

Und tatsächlich gab es erneut Grund zur Freude über eine persönliche Bestleistung: Lukas Abend steigerte sich auf starke 562 Holz und übertraf damit sein vorheriges Ergebnis. Eine tolle Entwicklung, die zeigt, dass sich Ehrgeiz und Trainingsfleiß auszahlen.

Leider reichte diese Leistung nicht für einen Mannschaftspunkt. Auch Philipp Hartmann musste sich trotz guter 572 Holz seinem Gegner geschlagen geben. Jakob Sommer hingegen bewies Kampfgeist und sicherte der TSG mit 527 Holz den einzigen Punkt auf Wurzacher Seite.

Fabian Merk erzielte 517 Holz, konnte sich aber ebenfalls nicht durchsetzen.

So musste sich die U19 am Ende mit 1:5 geschlagen geben.

Die Niederlage ist bitter, besonders wenn einzelne Spieler starke Ergebnisse erzielen und dennoch leer ausgehen. Doch gerade solche Spiele gehören zum Lernprozess einer jungen Mannschaft. Die Jungs müssen sich in einer anspruchsvollen Liga behaupten, ihre Leistungen stabilisieren und lernen, auch unter Druck die entscheidenden Würfe zu setzen.

Die Richtung stimmt, und die persönlichen Bestleistungen zeigen, dass die Mannschaft Fortschritte macht. Nun gilt es, diese Entwicklung in die kommenden Begegnungen

mitzunehmen und sich für den Einsatz endlich auch mit Punkten zu belohnen.

Freundschaftsspiel in Vilsingen: Die U14 sammelt wertvolle Erfahrungen

Auch für die U14 ging es am Sonntag, den 25. Oktober, wieder auf die Bahnen. Die Mannschaft reiste nach Vilsingen, wo ein Freundschaftsspiel gegen die B-Jugend des KSG Mengen-Sigmaringen auf dem Programm stand.

Nach dem erfolgreichen Vorbereitungsspiel der Vorwoche wollten die jungen Wurzacher erneut zeigen, was sie gelernt hatten. Doch diesmal lief nicht alles wie erhofft. Das Spiel ging mit 2:4 an den Gastgeber.

Evan Tok, der in der Vorwoche noch mit beeindruckenden 472 Holz eine persönliche Bestleistung aufgestellt hatte, fand diesmal nur schwer in seinen Rhythmus und erzielte 391 Holz. Auch Teamkollegin Thea Sommer erwischte keinen optimalen Tag und kam auf 390 Holz.

Doch gerade im Jugendbereich gehören solche Tage dazu. Nicht immer läuft es so, wie man es sich vorgenommen hat. Entscheidend ist, wie man damit umgeht, welche Erfahrungen man daraus zieht und mit welcher Einstellung man beim nächsten Mal wieder auf die Bahn geht.

Für ein echtes Highlight sorgte Neuzugang Lias Volk. Nicht nur, dass er sein erstes Spiel absolvierte – er musste sich

direkt auswärts einer neuen Herausforderung stellen. Mit starken 412 Holz setzte er ein klares Ausrufezeichen und zeigte, dass man sich auf seine weitere Entwicklung freuen darf.

Auch Vereinsneuling Luna Lorenz war mit von der Partie und sammelte mit ihren 326 Holz wichtige erste Wettkampferfahrungen. Für sie war es eine weitere Gelegenheit, den Ablauf eines Spiels kennenzulernen, Sicherheit zu gewinnen und sich Schritt für Schritt an die Wettkampfsituation zu gewöhnen.

Natürlich wäre ein Sieg schön gewesen. Doch gerade solche Freundschaftsspiele sind für junge Spielerinnen und Spieler enorm wichtig. Sie lernen, mit ungewohnten Bahnen, neuen Gegnern und unterschiedlichen Spielsituationen umzugehen. Jeder Wurf bringt Erfahrung, jeder Wettkampf neue Erkenntnisse.

Die Niederlage bleibt damit nicht einfach eine Niederlage – sie wird zu einem weiteren Baustein auf dem Weg der jungen Mannschaft.

Ein Verein, viele Geschichten – und ein gemeinsames Ziel

Die vergangenen Tage haben eindrucksvoll gezeigt, wie breit die TSG Bad Wurzach Kegeln aufgestellt ist. Die Kleinsten feiern ihre ersten Erfolge, die U14 sammelt wichtige

Erfahrungen, die A-Jugend stellt sich starken Gegnern, die vierte Mannschaft überzeugt mit einem Heimsieg, die Damenmannschaft II kämpft im vereinsinternen Duell und die Senioren zeigen, dass Erfahrung und Leidenschaft auch nach vielen Jahren auf der Bahn den Unterschied machen können.

Natürlich gab es Niederlagen, verpasste Punkte und Spiele, in denen nicht alles nach Wunsch lief. Doch es gab ebenso persönliche Bestleistungen, starke Einzelergebnisse, mutige Premieren und viele kleine Erfolgsmomente, die mindestens genauso viel wert sind wie ein Sieg.

Besonders im Jugendbereich wird deutlich, wie wichtig eine gute Nachwuchsarbeit für die Zukunft des Vereins ist. Jeder neue Spieler, jede persönliche Bestleistung und jedes erfolgreich absolvierte erste Spiel sind Schritte in die richtige Richtung. Hinter jedem Ergebnis stehen Trainingsstunden, Geduld, Unterstützung und Menschen, die an die jungen Talente glauben.

Genau das macht die TSG Bad Wurzach aus: Hier geht es nicht nur darum, möglichst viele Kegel zu Fall zu bringen. Hier geht es darum, gemeinsam zu wachsen, sich gegenseitig zu stärken und auch nach Rückschlägen wieder aufzustehen.

Denn ob 90 oder 587 Holz, ob erster Wettkampf oder jahrelange Erfahrung – jeder einzelne Wurf gehört zur

Geschichte dieses Vereins.

Die Saison ist noch jung, die Herausforderungen werden nicht kleiner und die nächsten spannenden Begegnungen stehen bereits vor der Tür. Eines ist aber sicher: Die TSG Bad Wurzach wird weiterkämpfen, weiterlernen und gemeinsam alles geben.

Gut Holz, TSG Bad Wurzach!

Lust auf Kegelsport, Spannung und gute Stimmung?

Ob packende Duelle, persönliche Bestleistungen oder nervenaufreibende Entscheidungen auf den letzten Kugeln – beim Kegeln der TSG Bad Wurzach ist immer etwas geboten.

Wer den Sport einmal live erleben möchte, ist im Keglertreff Bad Wurzach herzlich willkommen. Neben spannenden Wettkämpfen warten leckeres Essen, erfrischende Getränke und eine tolle Atmosphäre auf alle Besucherinnen und Besucher.

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