Arnach – Die Samstagspilger besuchen am 18. Juli vier Kapellen im Bereich Arnach. Man trifft sich um 9.00 Uhr in Arnach auf dem Parkplatz am Gemeindehaus St. Ulrich. Erste Station ist Geboldingen.

Mutter Anna steht im Zentrum des Geboldinger Altares. Foto: Gerhard Reischmann
Nach einer geistlichen Einstimmung in der Pfarrkirche St. Ulrich wandert die Gruppe unter Führung von Eva Längst nach Geboldingen. Hier besucht man die St.-Isidor-Kapelle. Anschließend geht es nach Brugg zur dortigen Rochus-Kapelle. Zurück in Geboldingen, geht es über den Hubwald und den Ziegelberg nach Humberg. „Bei schönem Wetter haben wir einen wunderbaren Bergblick“, schreibt die Pilgerführerin. „Hier laden uns die Herz-Jesu-Kapelle und die Bruder-Klaus-Kapelle zum Besuch ein.“ Dann geht man hinunter nach Arnach zum Ausgangspunkt.
Anmeldung bis Vortag abends an Eva Längst, Tel. 07564/3551 (auch AB). Die Tour hat eine Länge von 11 Kilometern. In allen vier Kapellen gibt es Informationen zur Kapelle von sachkundigen Kapellenfreunden.

Der Brugger Altar vor der Renovation von 2024. Damals schaute die Johannes-Figur noch wegwärts. Inzwischen ist die Figur auf der linken Seite angebracht und somit dem Kreuzigungsbild zugeordnet. Der zuvor links angebrachte Magnus hat seinen Platz nun rechts gefunden. Foto: Gerhard Reischmann

Altar der Herz-Jesu-Kapelle in Humberg. Foto: Gebhard Baumann

Altar in der Bruder-Klaus-Kapelle in Schreinermann. Foto: Reischmann








