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    Am Heiligen Abend

    Krippenfeier in Haisterkirch mit großer Anziehungskraft

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    Foto: Rudi Martin
    Anschaulich wurde die Herbergssuche dargestellt.
    veröffentlicht am: 26.12.2025
    Autor: Rudi Martin
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Haisterkirch – Wie in all den Jahren zuvor strömten am Heiligen Abend zahlreiche Familiengruppen aus der ganzen Region zur Krippenfeier nach Haisterkirch. Kälte und leichtes Schneetreiben hielten Groß und Klein nicht davon ab, in das weihnachtlich geschmückte Gotteshaus St. Johannes Baptist zu kommen. Die Kommunionkinder, die erstmals 2026 zum „Tisch des Herrn“ gehen dürfen, und einige weitere Kinder waren voll engagiert dabei, das damalige Geschehnis in Bethlehem anschaulich und wirkungsvoll vorzuführen.

    Sämtliche Plätze in den Bankreihen der Kirche waren belegt. Auf der Empore musste man sich mit Stehplätzen begnügen. Vor allem viele junge Familien, oft auch in Begleitung von Omas und Opas, hatten sich eingefunden, um dem Wortgottesdienst und dem Krippenspiel beiwohnen zu können. Pfarrer Stefan Werner leitete die Wort-Gottes-Feier und wusste die Bedeutung des Weihnachtsevangeliums für Jung und Alt anschaulich und aufschlussreich   darzustellen. In Bezug auf die aktuelle, äußerst unfriedliche Weltlage gelte es, die hoffnungsbringende Botschaft von der Geburt Jesu als Heilsbringer anzunehmen und auf sich wirken zu lassen.

    Hermann Hecht, Marina Renner

    An der Orgel begleitete Hermann Hecht mit klangvollem Orgelspiel all die bekannten Weihnachtslieder. Marina Renner wusste mit ihrem feinen Gesang und mit Gitarrenklängen die Herzen zu öffnen. Zum Liedgut gehörte dann zum Schluss der Krippenfeier  das allseits bekannte, inbrünstig mitgesungene „Stille Nacht, Heilige Nacht”. 

    Die zukünftigen Erstkommunionkinder und weitere mitwirkende Kinder spielten ihre Rollen überzeugend als Boten, Sprecher, Engel, Hirten, Herbergseltern und als Maria und Josef. Nach der Abweisung an den Türen bei der Herbergssuche  hatten Maria und Josef im Stall Platz gefunden. Maria durfte als Jesuskind anfänglich ein Neugeborenes auf den Arm nehmen, ehe die Mutter das Baby wieder zu sich nahm und mit einer Puppe ersetzte. Freudvoll und allseits verständlich wussten die Kinder die bekannten Szenen, wie diese im Lukas-Evangelium aufgeschrieben worden sind, vorzuführen.

    Pfarrer Stefan Werner erbat am Schluss der Feier den Segen Gottes für all die Gekommenen. Er bedankte sich bei allen, die in irgendeiner Weise zum großartigen Gelingen dieser Feier beigetragen haben. Der Dank galt besonders den „Krippenspiel-Managerinnen“
    Text/Fotos: Rudi Martin

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    Rudi Martin
    veröffentlicht am
    26.12.2025
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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