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Pfarrer Thomas Kley beim Sonntagabendgottesdienst

Ein gebürtiger Unterschwarzacher zelebrierte in Haisterkirch

Foto: Rudi Martin
Das Gottesdienst-Team aus Haisterkirch konnte Pfarrer Thomas Kley als Zelebranten für den sehr gut besuchten Sonntagabendgottesdienst gewinnen.
veröffentlicht am: 24.07.2024
Autor: Rudi Martin
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Haisterkirch – Auch dieser Sonntagabendgottesdienst jetzt im Juli, angeboten durch die Seelsorgeeinheit Bad Waldsee, fand wieder einen besonders hohen Zuspruch. Gottesdienstbesucher aus dem gesamten Stadtbereich Bad Waldsee und aus Nachbargemeinden waren nach Haisterkirch gekommen, um hier gemeinsam die Eucharistie zu feiern.

Dem engagierten, rührigen Haisterkircher Gottesdienst-Team war es gelungen, Pfarrer Thomas Kley von der Pfarrei St. Josef in Göppingen als Zelebrant für diese Eucharistiefeier zu gewinnen. Aufgrund gut gepflegter Kontakte in die Nachbargemeinde Unterschwarzach, wo Pfarrer Thomas Kley aufgewachsen ist, kam dieses „Gottesdienstevent“ zustande. Zum Priester geweiht wurde Pfarrer Thomas Kley vor fünf Jahren. Anfänglich übte er sein priesterliches Amt als Domdiakon in der Seelsorgeeinheit Rottenburg aus

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Frauenquintett aus Mühlhausen

Erstmals dabei war auch ein Frauenquintett aus der Nachbargemeinde Mühlhausen. Die fünf jungen Frauen verliehen der Gottedienstfeier einen würdigen, festlichen, musikalischen Rahmen. Die Sangesgruppe hatte zugleich auch instrumental die musikalische Begleitung der Lieder aus dem Gotteslob übernommen. Ihr großes Können bewiesen sie bei rhythmisch geprägten Zwischengesängen. Aufgefallen ist nach den Dankesworten von Pfarrer Thomas Kley, wie stark und anhaltend der Beifall durch die Gottesdienstbesucher war.

Pfarrer Thomas Kley verstand es mit überzeugender Darstellung und Deutung, die Aussagen des Sonntagsevangeliums hinsichtlich der bekannten Jesusworte: „Kommt mit an einen einsamen Ort, wo wir allein sind, und ruht ein wenig aus“ gerade auch in Bezug auf Ferienbeginn und Urlaub in den Vordergrund zu rücken. Passend dazu hat auch sein Primizspruch hohe Gültigkeit. Dieser lautete: „Die Hoffnung aber lässt nicht zugrunde gehen; denn die Liebe Gottes ist ausgegossen in unseren Herzen durch den Heiligen Geist, der uns gegeben ist“ ( Röm 5,5).

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