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    Zum Beginn der Karwoche

    Der Palmsonntag wurde in Haisterkirch würdevoll gefeiert

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    Foto: Rudi Martin
    veröffentlicht am: 16.04.2025
    Autor: Rudi Martin
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Haisterkirch – Außergewöhnlich viele Gottesdienstbesucher kamen am Palmsonntag zur Feier der traditionellen Liturgiefeierlichkeiten nach Haisterkirch.

    Die große Schar der Gläubigen, angefangen von den Kleinkindern bis zu den Seniorinnen und Senioren, strebten nach der feierlichen Palmweihe auf dem Vorplatz des Klosterhofs (Pausenbereich der Grundschule Haisterkirch) in die Pfarrkirche St. Johannes Baptist. Zwischen dem Grundschulpavillon und dem Klosterhof hatten sich die Gläubigen in langen Reihen aufgestellt.

    Pfarrer Stefan Werner trug hier das Evangelium vor. Zusammen mit Müttern und Kindern und der großen Ministrantenschar gelang es den Vortragenden, diesen besonderen Tag zu Beginn der Karwoche aufschlussreich darzustellen. Pfarrer Stefan Werner erläuterte das religiöse Brauchtum und Geschehen, so dass auch die Kleinkinder und die Kommunionkinder den tieferen Sinn des Palmsonntags und somit auch die Geschehnisse in der Karwoche gut erfassen konnten. Er erbat den Segen Gottes für Groß und Klein. Die Kinder wie die Erwachsenen schwenkten zu Hosianna-Rufen immer wieder die schmuckvollen Handpalmen und Palmbüschel, die selbst gebastelt worden waren. Man merkte, dass die Klein- und Kommunionkinder intensiv auf die Gottesdienstfeierlichkeiten vorbereitet worden waren.

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    Nach der sinnbildlichen Palmprozession zur Kirche füllten sich schnell die Bänke im Gotteshaus. Sehr verständlich und mit modernem Zuschnitt wurde die Leidensgeschichte interpretiert und vorgetragen. Kommmunionkinder trugen auch die Fürbitten vor. Für die passenden, harmonischen Orgelklänge sorgte einmal mehr Verena Westhäußer. Alle Kinder, die am Gottesdienst teilnahmen, durften sich einen kleinen Lohn, nämlich eine Fastenbrezel, für ihr lobenswertes Verhalten und Mittun abholen.

    Augenfällig wurde der Leidensweg Jesu mit viel Symbolhaftem vor dem Altar dargestellt und somit auch der enge, innere Bezug zum Leiden Christi vermittelt. Minis boten nach dem Gottesdienst die netten, selbst gebastelten Osterkerzen an und dazu im Eingangsbereich des Klosterhofs von Eltern und Mitgliedern des Kirchengemeinderats selbst gebackene Kuchen und Torten an. Alles zusammen ist für gute Zwecke bestimmt.

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    Rudi Martin
    veröffentlicht am
    16.04.2025
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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