Zum Hauptinhalt springen
ANZEIGE
ANZEIGE
Ein Partnerunternehmen der Bildschirmzeitung
Zelebriert von Pfarrer Thomas Kley

Bestens besuchter Sonntagabendgottesdienst in Haisterkirch

Foto: Rudi Martin
veröffentlicht am: 30.09.2026
Autor: Rudi Martin
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Haisterkirch – Jetzt Ende September fand der Sonntagabendgottesdienst in der Haisterkircher Pfarrkirche St. Johannes Baptist erneut besonders hohen Zuspruch. Zahlreiche Gottesdienstbesucher aus der Seelsorgeeinheit Bad Waldsee und aus Nachbargemeinden waren nach Haisterkirch gekommen, um hier gemeinsam die Eucharistie zu feiern. Begrüßt wurden Pfarrer Thomas Kley, die Singgruppe aus Mühlhausen und die Gläubigen durch Gabriele Spieler vom Vorbereitungsteam der Sonntagabendgottesdienste. 

Dem rührigen Haisterkircher Gottesdienst-Team gebührt besonderen Dank. Dieses Mal gelang es, den leitenden Pfarrer der Seelsorgeeinheit Ravensbirg-West Thomas Kley als Zelebrant für diese Eucharistiefeier zu gewinnen. Pfarrer Thomas Kley hatte schon einmal hier eine hl. Messe bei einem ebenfall bestens besuchten Sonntagabendgottesdienst zelebriert. Damals war er noch Pfarrer in Göppingen. Dank der guten Kontakte zur Nachbargemeinde Unterschwarzach, wo Pfarrer Thomas Kley aufgewachsen ist, konnten erneut die Fäden zu Pfarrer Thomas Kley geknüpft werden. Anfänglich übte Thomas Kley sein priesterliches Amt als Domdiakon und Jugendseelsorger in der Seelsorgeeinheit Rottenburg aus.

ANZEIGE

Wieder dabei war auch das Frauenquintett aus der Nachbargemeinde Mühlhausen. Die fünf jungen Frauen verstanden es perfekt, der Gottedienstfeier  den würdigen, musikalischen  Rahmen zu schenken. Die Sangesgruppe hatte zudem die musikalische Begleitung der Lieder aus dem Gotteslob übernommen. Die rhythmisch geprägten  Zwischengesänge gaben der Gottesfienstfeier den passenden Rahmen. Auch dieses Mal wurde nach den Dankesworten von Pfarrer Thomas Kley  mächtig und anhaltend Beifall gespendet von den Gottesdienstbesuchern.

Pfarrer Thomas Kley verstand es auf überzeugende Weise, das Sonntagsevangelium (Mt 21, 28.31)  zu erklären und zu deuten. Es gilt im Sinne von Johannes  dem Täufer, übrigens dem Kirchenpatron von Haisterkirch, Wege zur Umkehr und zur Einsicht zu finden.
Bericht und Bilder: Rudi Martin

Weitere Bilder in der Galerie

ANZEIGE
Rudi Martin
veröffentlicht am
30.09.2026
Lesedauer: ca. 2 Minuten
Beitrag teilen
Bildergalerie
ANZEIGE
Ein Partnerunternehmen der Bildschirmzeitung
Bildergalerie
Fotos: Rudi Martin
Neueste Beiträge
Ein Partnerunternehmen der Bildschirmzeitung
Diese Anzeige kann aufgrund Ihrer Netzwerkeinstellungen nicht angezeigt werden.