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Autor: Gerhard Reischmann

Mit einem Klick zur Gottesdienstübersicht

Bad Wurzach – Die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ bietet einen Gottesdienst-Service: In der linken Spalte der Bad Wurzach-Startseite haben wir nach der Rubrik „Schule & Kindergarten“ direkte Zugänge zu den Webseiten der Seelsorgeeinheit Bad Wurzach (katholisch) und der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Wurzach administriert.

Der Ausdruck der weiblichen Seele

Bad Wurzach – Nicole Schmitz-Bernt (Jahrgang ’81) ist leidenschaftliche Hutträgerin, kreativ und nähbegeistert. Wer ihr in Bad Wurzach begegnet, wird sie stets im Vintage-Stil antreffen. Sie ist die 7. Deutsche Hutkönigin (Amtszeit: 2024 – 2026), hat zahlreiche öffentliche Veranstaltungen begleitet und den jeweiligen festlichen Rahmen gekrönt. Der Freie Journalist Ulrich Diederichs hat für die Bildschirmzeitung (DBSZ) ein Interview mit der amtierende Deutschen Hutkönigin geführt, deren Amtszeit am 10. Mai zu Ende geht.

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Bad Waldsee feierte 1100 Jahre mit Großem Zapfenstreich auf der Bleiche

Bad Waldsee – Am Samstag, 9. Mai, feierte die Stadt Bad Waldsee einen großen Tag aus Anlass ihres Jubiläumsjahrs. Am Morgen gab es eine Feierstunde zum Europatag, die mit der Bildung der Zahl „1100“ abgeschlossen wurde. Nach einem Festakt im Haus am Stadtsee startete um 19.45 Uhr ein stimmungsvoller Festumzug zur Bleiche, wo ein Großen Zapfenstreich begangen wurde. Ein Bericht darüber folgt hier in der Bildschirmzeitung „Der Waldseer“.

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Eine Botschaft an die Waldseer in 100 Jahren richten

Bad Waldsee – Im Rahmen des 1100-jährigen Jubiläums der Stadt Bad Waldsee entsteht derzeit eine Bürger-Zeitkapsel: Briefe, Gedanken, Bilder und persönliche Geschichten aus dem Jahr 2026 sollen für die Menschen bewahrt werden, die in 100 Jahren in Bad Waldsee leben werden. Damit möglichst viele Bürgerinnen und Bürger Teil dieser einmaligen Aktion werden können, wurde die Einsendefrist nun bis zum Herbst verlängert. Die Stadt lädt deshalb nochmals herzlich zum Mitmachen ein.

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Die erste urkundliche Erwähnung

Bad Waldsee (rei) – Die erste urkundliche Erwähnung Waldsees erfolgte im Codex Edelini aus dem Kloster Weißenburg. Das Original aus dem Jahre 926, in dem Waldsee (damals walahse) erstmals erwähnt wurde, ist nicht mehr vorhanden. Der Codex Edelini ist ein historisches Güterverzeichnis des Klosters Weißenburg (Elsaß) aus dem 13. Jahrhundert, in dem auf den Text aus dem Jahre 926 Bezug genommen wird. Inhaltlich wurde anno 926 ein Schaden durch plündernde Ungarn an das Kloster gemeldet, das im heutigen Oberschwaben begütert war. Der Name des Codex leitet sich von Abt Edelin ab, der von 1262 bis 1293 dem Kloster Weißenburg vorstand. Der Codex Edelini wird im Landesarchiv Speyer aufbewahrt. In Bad Waldsee ist in der im Kornhaus derzeit laufenden Ausstellung eine fotografische Reproduktion zu sehen.

Georgsfest und Georgsritt in Gwigg bei strahlendem Sonnenschein

Gwigg – Eine hundertjährige Tradition begleitet das Georgsfest in Gwigg. Dieses Dorffest wird von der „Blutfreitagsgemeinschaft Bergatreute“ veranstaltet. Am sonntäglichen Jubiläumsritt beteiligten sich 170 Reiter aus dem weiten Oberschwaben. Der heilige Georg, sein Namenstag ist am 23. April, gilt als Schutzpatron von Pferden, Reitern, Bauern und auch Pfadfindern. Die Gwigger Kapelle ist dem heiligen Georg geweiht.

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Georgsfest und Georgsritt in Gwigg bei strahlendem Sonnenschein

Gwigg – Eine hundertjährige Tradition begleitet das Georgsfest in Gwigg. Dieses Dorffest wird von der „Blutfreitagsgemeinschaft Bergatreute“ veranstaltet. Am sonntäglichen Jubiläumsritt beteiligten sich 170 Reiter aus dem weiten Oberschwaben. Der heilige Georg, sein Namenstag ist am 23. April, gilt als Schutzpatron von Pferden, Reitern, Bauern und auch Pfadfindern. Die Gwigger Kapelle ist dem heiligen Georg geweiht.

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Unterhaltsames Frühlingserwachen mit dem Musikverein Tannhausen

Aulendorf – Der nun fast vierzig Jahre alte Musikverein Tannhausen spielte traditionell vor Ostern sein Jahreskonzert. Heuer aber gab es stattdessen einen heiteren Unterhaltungsabend zur Begrüßung des Lenz im Aulendorfer Hofgartensaal erst Ende April. Den zahlreichen Konzertbesuchern wurde wieder ein anspruchsvolles Musikprogramm präsentiert, das Dirigent Siegfried Fürst zusammengestellt hatte. Vorsitzender Lars Kesenheimer kündigte in seiner Begrüßung vollen Einsatz seiner 20 Musikerinnen und Musiker an. Man sei heute in Hochform, so wie der FC Bayern gegen Real Madrid. Er begrüßte insbesondere Helmut Heydt, den stellvertretenden Vorsitzenden des Blasmusikkreisverbandes und Bezirksvorsitzenden Schussen, sowie die Tannhauser Ortsvorsteherin Margit Zinser-Auer, die am Saxophon unter den Musizierenden war. Kesenheimer lud zum Mitsummen oder gar zum Mittanzen auf den Tischen ein! Humorvoll also begann es und ebenso ging es zur – musikalischen – Sache!

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Eines der Exponate kommt aus Volkertshaus

Biberach / Volkertshaus – Im Museum Biberach wird vom 16. Mai bis 18. Oktober 2026 die Ausstellung „Der unbekannte Meister“ gezeigt. Sie befasst sich mit dem Leben und Werk eines Holzbildhauers in den unruhigen Zeiten zu Beginn des 16. Jahrhunderts in der Freien Reichsstadt. Die Kunstwissenschaft gab ihm den Notnamen „Meister der Biberacher Sippe“. Heute wird er meist als Michel Zeynsler identifiziert, der in Memmingen geboren wurde und sich 1515 in Biberach niederließ. Michael Zeynsler durchlebte bewegte Zeiten – am Vorabend von Glaubenskämpfen und Reformation. In der Kapelle in Volkertshaus finden sich drei Arbeiten von Michael Zeynsler. Eine davon – ein Antonius – wurde jetzt als Leihgabe der Ausstellung zur Verfügung gestellt.

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Neues Gaming-Angebot in der Stadtbücherei

Wangen – Das Gaming-Angebot in der Stadtbücherei wurde nun an der Playstation 4 um eine zusätzliche  Konsole erweitert: die neue Nintendo Switch 2! Und mit der neuen Konsole gibt es natürlich auch zahlreiche neue Spiele: Mario Kart World, Donkey Kong Bananza, Super Mario Bros. Wonder und viele mehr.

Jeden Freitag

Jeden Freitag zwischen 15.00 und 17.00 Uhr haben Gaming-Fans ab 6 Jahren die Chance, die neue Konsole zu testen. Erwachsene Gaming-Fans und Eltern sind ebenso herzlich willkommen. Der Eintritt zum Gaming-Nachmittag ist frei.

Anmeldung empfohlen

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, empfiehlt die Bücherei eine Anmeldung telefonisch unter 07522/74120 oder per Mail an info@buecherei-wangen.de

Letzter Überlebender der Nazi-Deportationen aus Liebenau gestorben

Meckenbeuren / Bodbegg – Mit seinem Tod verliert die Stiftung Liebenau nicht nur ihren ältesten Bewohner, sondern auch einen Menschen, der das dunkle Kapitel der nationalsozialistischen „Euthanasie“ in den Jahren 1940/41 überlebt hat. Als Kind entkam er nur knapp der Deportation. Ordensschwestern versteckten den damals achtjährigen Jungen im Wald und retteten ihm so das Leben. Noch im vergangenen Jahr berichtete er bei der Gedenkveranstaltung der Stiftung Liebenau über dieses Erlebnis.

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„Bin dankbar und spüre eine positive Grundstimmung“

Seibranz / Kirchberg – Am vergangenen Sonntag (3. Mai) wurde Petra Greiner, 55, Fachwirtin für soziale Dienstleistungen, im ersten Wahlgang zur Bürgermeisterin von Kirchberg an der Iller gewählt. Die Bad Wurzacherin errang 54,1 Prozent der 950 abgegebenen Stimmen (1684 Wahlberechtigte). 513 Wähler votierten für sie. Der Bewerber Simon Högn konnte 198 Wähler von sich überzeugen (20,9 Prozent); die Bewerberin Dr. Sabine Schmidt errang 191 Stimmen (20,1 Prozent). Auf drei weitere Kandidaten entfielen 2,2 und 1,8 sowie 0,9 Prozent. Die Amtszeit beträgt acht Jahre. Der seitherige Bürgermeister Jochen Stuber war nach 16 Jahren nicht mehr angetreten. Die Wahlbeteiligung war mit 56,4 Prozent ähnlich hoch wie zuletzt bei der Bad Wurzacher Bürgermeisterwahl. Die Gemeinde Kirchberg setzt sich zusammen aus dem namensgebenden Hauptort und dem 1972 eingemeindeten Pfarrdorf Sinningen sowie einigen wenigen Weilern und Wohnplätzen; die Gesamtgemeinde zählt 2200 Einwohner.

Die Bildschirmzeitung „Der Wurzacher“ sprach mit Petra Greiner, die seit 2014 im Gemeinderat Bad Wurzachs sitzt. Sie lebt mit Mann und zwei Töchtern in Seibranz, wo sie seit sieben Jahren als Ortsvorsteherin amtiert.

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Stadt begrüßte Neubürger

Leutkirch – Rund 120 neu zugezogene Bürgerinnen und Bürger folgten am Dienstagabend (5.5.) der Einladung der Stadt zur feierlichen Neubürgerbegrüßung im Bocksaal. Bereits im Vorfeld hatten Interessierte die Möglichkeit, Leutkirch bei einer Führung durch die historische Altstadt näher kennenzulernen.

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RAFI-Innovator spendet Auszeichnung an Mossakowski-Stiftung

Berg / Bad Waldsee – Einmal im Jahr verleiht die RAFI-Geschäftsführung im Rahmen des kontinuierlichen Innovationsprozesses den internen Preis „Innovator des Jahres“. Ende 2025 erhielt Semih Ölmez, Teamleitung Technologie im RAFI-Werk Bad Waldsee, besagte Auszeichnung für die Entwicklung eines KI-basierten Modells zur Unterstützung des NPI-Prozesses. Das damit verknüpfte Preisgeld spendete er an die in Ravensburg ansässige Mossakowski-Stiftung.

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Waldburg-Zeil baut in Bad Wurzach

Bad Wurzach – Um den steigenden Anforderungen in der medizinischen Rehabilitation gerecht zu werden, planen die Waldburg-Zeil-Kliniken am Standort Bad Wurzach eine Erweiterung der Gebäudestrukturen. Der Gemeinderat der Stadt Bad Wurzach hat dem Bauvorhaben zugestimmt. Die Baugenehmigung liegt vor, der offizielle Bauzeitraum ist von Juli 2026 bis Herbst 2027 vorgesehen. Der Erweiterungsbau soll parallel zum laufenden Klinikbetrieb entstehen. Das geht aus einer Pressemitteilung der Waldburg-Zeil-Kliniken hervor. Wieviel das Gesundheitsunternehmen am Standort Bad Wurzach für den Neubau investieren wird, wurde in der Mitteilung nicht gesagt.

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Rückblick auf ein aktives Jahr

Maria Thann – Der Maschinenring Allgäu-Bodensee hat seine ordentliche Mitgliederversammlung in Maria Thann abgehalten. Die Vorsitzenden Christoph Lingg und Manfred Oswald sowie der Geschäftsführer Adrian Dillmann ließen das vergangene Jahr Revue passieren und gaben einen Ausblick in die Zukunft.

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Rückblick auf ein aktives Jahr

Kißlegg – Der Maschinenring Allgäu-Bodensee hat seine ordentliche Mitgliederversammlung abgehalten. Die Vorsitzenden Christoph Lingg und Manfred Oswald sowie der Geschäftsführer Adrian Dillmann ließen das vergangene Jahr Revue passieren und gaben einen Ausblick in die Zukunft.

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