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    Überraschung für die Bewohner von St. Vinzenz

    Café Reck spendierte 60 Weihnachtsmenüs

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    Foto: Rolf Schultes/St. Elisabeth-Stiftung
    Das Weihnachtsessen von Metin Türkmen (r.), seiner Frau Filiz Yesilat (l.) und Mitarbeiterin Raian Sasila hat Wohnparkleiterin Monika Lehmann (M.) und den Bewohnerinnen des Aulendorfer Wohnparks St. Vinzenz ausgezeichnet geschmeckt.
    veröffentlicht am: 08.01.2026
    Autor: Amelie Störk, St. Elisabeth-Stiftung
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Aulendorf – Das war eine gelungene Weihnachtsüberraschung, als die Betreiber des Aulendorfer Cafés Reck 60 Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnpark St. Vinzenz ein frisch zubereitetes Drei-Gang-Menü servierten. Auch Wohnparkleiterin Monika Lehmann war begeistert von diesem Präsent kurz vor Heiligabend und bedankte sich beim Gastronomenpaar Filiz Yesilat und Metin Türkmen.

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    Nicht nur in Wohngruppe 4 im dritten Obergeschoss des Wohnparks war die Freude bei den Seniorinnen und Senioren groß, als die Aulendorfer Gastronomen ihr schmackhaftes Mittagessen servierten, das am Vormittag im Café Reck gekocht wurde. Küchenmeister Metin Türkmen hat seinen montäglichen Ruhetag dazu genutzt, um gut drei Stunden lang 60 Menüs zuzubereiten und gemeinsam mit seiner Frau Filiz Yesilat und Mitarbeiterin Raian Sasila persönlich auszugeben.

    Gereicht wurden Schweinemedaillons in Rahmsoße mit Spätzle oder Kartoffelpüree, Gemüse und zum Dessert ein feines Schokomousse. „Es schmeckt wirklich sehr fein“, lobte nicht nur Wohnparkleiterin Monika Lehmann das gestiftete Essen aus dem kleinen Lokal, das einen guten Ruf genießt in der Eisenbahnerstadt. Zum Abschluss überreichten die Gäste mit den besten Weihnachtswünschen noch rote Rosen und etwas Süßes.

    Der Inhaber des Cafés und seine Frau lassen sich alljährlich zu Weihnachten etwas einfallen, das anderen Freude bereitet. „Wir wollen einfach nur Gutes tun und Menschen glücklich machen“, fasst das Ehepaar aus Bad Waldsee ihre Beweggründe zusammen. Beide wollen zudem etwas zurückgeben, weil ihr Restaurant gut angenommen werde von den Gästen. „Wir sind wirklich sehr zufrieden“, lächelt der gelernte Koch bei seinem Besuch im Wohnpark St. Vinzenz.

    Das war nicht selbstverständlich, weil das Café Reck 2020 während Corona eröffnete. Der Liebhaber schwäbischer Küche ließ sich davon aber nicht den Wind aus den Segeln nehmen und meisterte die ersten schweren Jahre des Familienbetriebes gemeinsam mit seiner Ehefrau, die als gelernte Hotelfachfrau ebenfalls vom Fach ist.
     

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    Amelie Störk, St. Elisabeth-Stiftung
    veröffentlicht am
    08.01.2026
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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