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Friedrichshafen – Mit der Masche des sogenannten „SMS-Spoofings“ haben Betrüger am Mittwochabend (21.10.) einen Mann um eine sechsstellige Summe gebracht. Die Täter schickten dem Geschädigten eine manipulierte Nachricht, die sich nahtlos in einen bestehenden Nachrichtenverlauf eines Finanzdienstleisters einreihte, und forderten ihn darin auf, sein Geld „in Sicherheit zu bringen“. Im Glauben, mit einem echten Mitarbeiter zu sprechen, veranlasste der Mann in kurzer Folge vier Online-Überweisungen im Wert von über 100.000 Euro von seinem Konto auf niederländische Konten.
Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und warnt erneut eindringlich vor dieser Betrugsmasche: Banken oder Finanzdienstleister fordern niemals per SMS oder Telefon dazu auf, Geld auf fremde Konten zu transferieren.


























