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    Wirtshaussingen

    Jeden ersten Mittwoch im Monat wird im „Hirsch“-Stadl Urlau gesungen

    Foto: Trio
    Tila mit der Gitarre (von links), Anton und Rosi mit der Steirischen, wobei Rosi auch oft mit dem Tenorhorn begleitet. Das Trio lädt zum Singen ein.
    veröffentlicht am: 01.09.2026
    Autor: Carmen Notz
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Urlau  – „Das alte Kulturgut gemeinsam in einem Gasthaus, einem Wirtshaus, sollte gepflegt und in Ehren gehalten werden“, das meint nicht nur Anton Kramer aus der Region Ochsenhausen, sondern auch seine Mitstreiterinnen Tila und Rosi. Als Musikanten-Trio mit Örgeli, Gitarre und Tenorhorn laden sie seit vielen Jahren regelmäßig in diversen Wirtschaften der Region zu gemeinsamen Singabenden ein. Im Raum Leutkirch findet das Wirtshaussingen immer im Stadl des Dorfgasthofs „Hirsch“ in Urlau statt, jeden ersten Mittwoch im Monat. Das nächste Mal am Mittwoch, 2. September, um 19.30 Uhr.

    Es liegen Liederbücher aus

    Mit flotten Klängen an der Steirischen spielt Anton auf, begleitet durch Tila mit Gitarre und Rosi am Örgeli oder am Tenorhorn. Es werden verschiedene Liederbücher verteilt, das Lied wird angesagt und so kann jeder alle Strophen mitsingen. Wer manche Lieder noch nicht kennt, lernt sie schnell, wenn er regelmäßig kommt. „Es macht einfach riesig Spaß, zusammen zu singen. Jeder Sing-Abend ist anders und jeder ist für uns immer ein Highlight im Monat“, sagen die Stammsänger überzeugt. Das Repertoire von Anton, Tila und Rosi umfasst Heimat- und Berglieder, lustige Weisen und Lumpenlieder, aber auch alte Schlager, Oldies oder Lieder, die man selten hört. Das Meiste wird in Deutsch oder Schwäbisch gesungen. Die Musiker ohne Gage freuen sich immer sehr über Hutspenden!

    „Auf geht’s, sing mal wieder – willkommen beim traditionellen Wirtshaussingen im „Hirsch“-Stadl, der auch das passende urige Ambiente bietet, um dieses Kulturgut nicht sterben zu lassen. (Gruppen sollten reservieren). Man kann sich hier auch kulinarisch verwöhnen lassen.
    Carmen Notz

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    Carmen Notz
    veröffentlicht am
    01.09.2026
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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