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    Hightech trifft Herz

    OSK bildet ab 2026 Medizintechnologinnen/ –technologen für Radiologie aus

    Foto: Mona Lippisch / OSK
    Moderne Bildgebung im Fokus: MTRA Isabell Hermann bei der Arbeit am MRT in der Oberschwabenklinik.
    veröffentlicht am: 20.04.2026
    Autor: Mona Lippisch, OSK
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Ravensburg – Ob moderne Bildgebung, Präzisionsstrahlentherapie oder Nuklearmedizin – die Ausbildung zur Medizintechnologin/ zum Medizintechnologen für Radiologie (MTR) eröffnet einen faszinierenden Blick in die Zukunft der Medizin. Ab September 2026 bietet die OSK diesen Weg erstmals als praktischer Ausbildungsträger an und verbindet modernste Technik mit einer Ausbildung nah am Menschen.

    Der Fachkräftemangel in den Radiologien der deutschen Kliniken ist seit Jahren deutlich spürbar. Die Oberschwabenklinik (OSK) setzt nun ein klares Zeichen und übernimmt ab dem Ausbildungsjahr 2026 erstmals die praktische Ausbildung von Medizintechnologinnen und Medizintechnologen für Radiologie (MTR). Die theoretische Ausbildung erfolgt in enger Kooperation mit der Berufsfachschule für Medizinische Technologie des Klinikverbunds Allgäu in Kempten.

    „Für die OSK ist die Ausbildung in diesem Bereich ein entscheidender Baustein, um unseren Bedarf an qualifizierten Fachkräften auch in Zukunft aus eigenen Reihen zu decken“, sagt Matthias Schäfer, Leiter Pflege- und Prozessmanagement der OSK. „Wir möchten jungen Menschen eine moderne, zukunftssichere Ausbildung ermöglichen und gleichzeitig sicherstellen, dass wir die Expertise in unseren Kliniken weiter stärken. Wer bei uns lernt, kennt unsere Abläufe, unsere Werte und unsere hohe
    Qualitätsorientierung. Das ist ein Vorteil für beide Seiten.“

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    Breites Spektrum, moderne Technik

    Die dreijährige Ausbildung bietet einen umfassenden Einblick in zentrale Bereiche der modernen Medizin. In der diagnostischen Radiologie arbeiten die Auszubildenden mit bildgebenden Verfahren wie Röntgen, CT, MRT oder Ultraschall–Technologien, die für Diagnostik und Therapie unverzichtbar sind. In der Nuklearmedizin erfahren sie, wie radioaktive Substanzen genutzt werden, um Organfunktionen sichtbar zu machen. In der Strahlentherapie begleiten angehende MTR Tumorpatientinnen und -patienten oft über mehrere Wochen hinweg und tragen dabei wesentlich zur Therapie und Betreuung bei. Die Ausbildung erfolgt an Linearbeschleunigern moderner Bauart, die eine Hochpräzisionsbestrahlung im Millimeterbereich der Tumortherapie ermöglichen.

    Ergänzt wird die Ausbildung durch Kenntnisse in Dosimetrie und Strahlenschutz, wo die MTR lernen, Strahlenexposition zu messen, Grenzwerte zu überwachen und die Sicherheit von Patientinnen und Patienten sowie Mitarbeitenden zu gewährleisten. Dabei erwerben sie sowohl technisches Know-how im Umgang mit hochmodernen Geräten als auch die Fähigkeit, einfühlsam und professionell mit Menschen in oft sensiblen Situationen umzugehen.

    Jetzt bewerben

    Bewerbungen sind über das Online-Portal der Oberschwabenklinik möglich (www.oberschwabenklinik.de). Bei Rückfragen steht Matthias Schäfer, Leiter Pflege- und Prozessmanagement, zur Verfügung unter Telefon: 0751/87-47173 oder per Mail: matthias.schaefer@oberschwabenklinik.de

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    Mona Lippisch, OSK
    veröffentlicht am
    20.04.2026
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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