Im Abschnitt Hauerz – Schöllhorn wird die Fahrbahndecke erneuert




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Bad Wurzach – Zum Thema „Verlängerung des Rahmenvertrages Straßenreparaturarbeiten 2026“ sprach Ausschuss für Technik und Umwelt Christian Wagner. Für Wagner, seit kurzem im Stadtbauamt für Tiefbauarbeiten zuständig, war es die erste Präsentation, vor dem Gremium.
Er erläuterte, dass bis zu vier Jahre eine jährliche Verlängerung des Rahmenvertrags ohne Neuvergabe möglich sei. Dies stehe jetzt an. Der Preis zum Vorjahr liege unverändert bei 169.851,07 €. Rainer Deuschel (Grüne) fragte nach, ob der Rahmenvertrag die Leistungen regele. Wagner bejahte und berichtete, dass danach die Leistungen abgerechnet werden. Klaus Schütt (CDU) meinte, dass wahrscheinlich aufgrund erhöhter Lohnkosten die Leistungen reduzierter ausfallen würden. Die Zustimmung erfolgte einstimmig.
Deckenerneuerung 2026 Hauerz – Schöllhorn: Auch diesen Sachvortrag hielt Christian Wagner.Die 1200 m lange Wegstrecke sei in einem sehr schlechten Zustand, erklärte er. Was Kurt Miller (Freie Wähler) und Ortsvorsteher von Hauerz noch als starke Untertreibung bezeichnete. Auf den letzten 136 m werde zusätzlich noch Breitband verlegt. Die Straßendecke werde komplett erneuert, das Gefälle werden neu angepasst. Karl-Heinz Buschle (Freie Wähler) wollte wissen, warum nicht gleich die gesamte Strecke mit Glasfaser versorgt werde. Weil Glasfaser wegen der Abrechnung separat ausgeschrieben werden muss, antwortete ihm Christian Wagner.
Die Ziegelbacher Ortsvorsteherin Sybille Schleweck hatte mit der Oberziegelbacher Straße ebenfalls ein „Problemkind“, was ihr Christian Wagner bestätigte: Er sei mit Bauhofleiter Dirk Fietkau unterwegs gewesen und bestätigte: „Auch diese Straße gilt als Sanierungsfall.“ Auch hier erfolgte die Zustimmung unisono.
Fragen, Anmerkungen
Rainer Deuschel bemängelte, dass es in Bad Wurzach keine Schnellladesäule für E-Autos gebe. Franz-Josef Maier (MirWurzacher) fragte an, ob es aktuell in der Riedsporthalle keine Regulierungsmöglichkeit bei der Heizung gebe, die Umkleidekabinen seien aktuell immer brütend heiß. Stadtbaumeister Andreas Heine-Strahl erklärte dazu, dass die Verwaltung gerade an einem Gesamtkonzept für das Schulzentrum arbeite. Aber er versprach, nach Möglichkeiten zu schauen, was sofort gemacht werden könnte. Franz-Josef Maier nahm das Stichwort Wärme zum Anlass, nachzufragen, wie es um die regionale Wärmeplanung stehe. Antwort des Stadtbaumeisters: „Wir sind aktuell in der Planungsphase.“
Uli Gresser































