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    Musikalische Weltreise auf dem Schiff namens MS Eintürnen

    Musikverein Eintürnen sticht bei seinem Musikball mit vielen Passagieren in See

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    Foto: Ulrich Gresser
    Ein tolle Show: Wie Beim Traumschiff gab es zum Abschluss des Ballprogrammes ein Kapitäns Dinner mit Wunderkerzen, präsentiert vom Küchenpersonal.
    veröffentlicht am: 11.02.2026
    Autor: Ulrich Gresser
    Lesedauer: ca. 3 Minuten

    Eintürnen – Der diesjährige Musikball des Musikvereins Eintürnen nahm die Gäste mit auf eine musikalische Weltreise auf dem Schiff namens MS Eintürnen mit Sektempfang, Bordkapelle und Kapitäns-Dinner.

    Im Foyer der Festhalle hieß Ines Haag als Chefin de Mission die „Passagiere“ der MS Eintürnen willkommen und lud sie an die Tiki-Tuba-Bar zu einem Gläschen Sekt ein, ehe sie ihre Kabinen, sprich ihre Tische, in der Halle aufsuchen durften. Dort nahm sie dann Schiffs- und Flugkapitän Heinrich Goldfisch alias Heinz Schele unter seine Fittiche, während Sophia Schneider allerlei Gesundheitstipps zum jeweiligen Landgang auf der musikalischen Weltreise parat hatte. Unter der Leitung von Dirigent Alexander Dreher wurde Musik aus Italien, aber auch nach einem Abstecher mit Flugkapitän Heinz Schele aus Mexico, Brasilien und den USA und – zurück auf dem Schiff – auch aus Afrika dargeboten.

    Anschließend hoben die Mannen von Tongebräu mit Berthold Leupolz, Heinz Schele und Günter Stephan unter der Taktgebung von Alexander Dreher das Bordorchester, das einst bei der Titanic bis zum bitteren Ende gespielt hatte, wieder aus den Tiefen des Mare Eintürniensis, unter anderem mit den Gschupften Nudla der Königlich privilegierten Waschhausvereinigung begleiteten sie das Geschehen auf der Bühne. Etwa das, was Ines Haag gemeinsam mit Roland Schmid in der Bordküche als begriffsstutziger Lehrling und pedantischer Chefkoch anrührten.

    Rosa Schöllhorn wurde als Strandschönheit am Strand von Rimini von diversen Männern und Gigolos angebaggert, allerdings waren dort auch die üblichen Strandverkäufer zugange, die unter anderem „Flache Bildschirm“ und auch „Spreewaldgürkchen“ (!) unter die Touristen bringen wollten.

    Der Stammtisch

    Auch bei diesem Musikball nicht fehlen durfte natürlich der obligatorische Stammtisch, der in diesem Jahr halt an der Tiki-Tuba-Bar an Board der MS Eintürnen stattfand. Florian Bott, Josef Schele, Elias Hengge und Markus Bendel als Barkeeper nahmen – bei Cocktails statt Bier – dabei wieder einige herausragende Ereignisse im Jahreslauf des Musikvereines Eintürnen aufs Korn. Etwa die Weigerung von Florian Weber, Nudeln ohne Zeitangabe zu kochen ( „Präzision bis zur Pasta“ nannten das die Stammtischbrüder). Oder sie berichteten davon, was für einen Glücksgriff Vorstand Thomas Stärk mit seiner ihm seit vergangenem Jahr angetrauten Daniela gemacht hat: Sie hatte ihm beim Wandertag nach einer missglückten Pfützen-Umgehung im Wald ohne zu zögern trockene Klamotten zum Rastplatz gebracht.

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    Tabea Stephan und Florian Weber begeisterten als altes Ehepaar, das sich in einem eigentlich sich harmlos anhörenden Lied nach vielen, vielen Ehejahren so richtig die Meinung geigte. Die Zugabe war danach natürlich ein Muss. Danach machten die Männer der Musikkapelle den Board-Pool des Kreuzfahrtschiffes zu ihrer Spielwiese bzw. ihrem Spielelement. Synchronschwimmen war angesagt, wobei das jüngste Teammitglied die ihm geltende Aufmerksamkeit besonders genoss, so dass er von seinen „Mitschwimmern“ auf den Boden der Realität (bzw. des Pooles) zurückgeholt wurde.

    Mit einer musikalischen Hommage an den Heimathafen, der Hymne „Oidirna“ leitete die „Schiffskapelle“ zum großen Finale über, für das sich, mit dem Lied „Habe die Ehre“, alle Mitwirkenden noch einmal auf der Bühne versammelten.

    Kapitäns-Dinner

    Aber damit war noch nicht Schluss. Heinz Schele fragte nämlich nach, was denn die Krönung einer jeden Kreuzfahrt bzw. einer jeden Traumschiff Episode ist: Natürlich das Kapitäns-Dinner mit den sprühenden Wunderkerzen. Und genau ein Solches Finale servierte die Küchencrew den Gästen auf der MS Eintürnen, die danach – nach dem Abbau der Bühne – zu den internationalen Melodien der „Falschspieler“ das Tanzbein Schwingen konnten.
    Bericht und Bilder: Uli Gresser

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    Ulrich Gresser
    veröffentlicht am
    11.02.2026
    Lesedauer: ca. 3 Minuten
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