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    Am Dienstag, 31. März, ab 18.00 Uhr

    Chefarzt Dr. Mike Krug referiert über Endoprothetik an Knie und Hüfte

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    Foto: OSK
    Chefarzt Dr. Mike Krug.
    veröffentlicht am: 18.03.2026
    Autor: Jürgen Schattmann, OSK
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Wangen – Dr. Mike Krug, Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie am Westallgäu-Klinikum Wangen, und sein Oberärzte-Team können diese Fragen beantworten. Am 31. März referieren die Gelenk-Experten, die allesamt auch am Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung arbeiten, ab 18.00 Uhr vor Ort in der Klinik in Wangen (Cafeteria). Die Veranstaltung gehört zur Vortragsreihe „Treffpunkt Gesundheit“ der Oberschwabenklinik. Der Eintritt ist frei, Fragen sind herzlich willkommen.

    Was tun bei Gelenkarthrose? Wie kann man den Knorpelverschleiß konservativ behandeln, wie operativ? Sind Patienten mit künstlichem Knie- und Hüftgelenksersatz wieder völlig schmerzfrei, können sie damit sogar Sport machen? Und wie lange halten Prothesen der neuesten Generation?

    Chefarzt Dr. Krug arbeitete vor seinem Wechsel nach Wangen im November 2025 viele Jahre am Klinikum Memmingen, zuletzt als Leitender Oberarzt und Koordinator des dortigen Endoprothetikzentrums. Das GelenkZentrum Allgäu-Oberschwaben an seinem neuen Arbeitsplatz im Westallgäu-Klinikum ist in der Region führend. Im vergangenen Jahr wurden im Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung in Wangen rund 1000 Hüft- und Knieprothesen eingesetzt.

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    „Wangen hat ein bestens aufgestelltes Klinikum mit erfahrenen, hochkompetenten Operateuren. Mit einer großen Intensivstation, einer breit aufgestellten Inneren Medizin und einer leistungsfähigen Schmerztherapie bietet die Klinik auch Gelenkpatientinnen und -patienten mit Begleiterkrankungen die notwendige Sicherheit“, sagt der 52-jährige gebürtige Thüringer. Zu seinem Oberärzte-Team gehören unter anderem die Gelenk-Spezialisten Dr. Raphael Kranz, Jan Rieger, Dott. mag. Tobias Lüft sowie Dr. Horst Gehring und Guido Barth, die ihre Sprechstunden im MVZ Bad Waldsee anbieten.

    Die Mediziner werden über moderne, schonende Operationsmethoden beim Gelenkersatz berichten – insbesondere über minimalinvasive Verfahren wie den AMIS-Zugang (Anterior Minimally Invasive Surgery) in der Hüft-Endoprothetik. Diese Technik reduziert das Risiko für Gewebeschäden und ermöglicht den Patientinnen und Patienten eine deutlich schnellere Erholung nach dem Eingriff. Auch aktuelle Entwicklungen in der Knie-Endoprothetik werden beleuchtet.

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    Jürgen Schattmann, OSK
    veröffentlicht am
    18.03.2026
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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