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    Zahl der Geburten im St. Elisabethen-Krankenhaus Ravensburg steigt um neun Prozent gegenüber dem Vorjahr

    Adea Abduli ist das Ravensburger Neujahrsbaby 2026

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    Foto: Oberschwabenklinik
    Freuen sich über das Neujahrsbaby 2026 im St. Elisabethen-Krankenhaus Ravensburg: (von links) Sophie Frank (Krankenschwester), Dr. Martina Gropp-Meier (Chefärztin der Frauenklinik), Erdjan und Blerta Abduli mit Tochter Adea, Lena Bauhofer (Assistenzärztin), Magdalena Schindele (Hebamme) und Sonja Rembold (Kinderkrankenschwester).
    veröffentlicht am: 04.01.2026
    Autor: Christian Metz, OSK
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Ravensburg – Mit dem ersten Neujahrsbaby beginnt das Jahr 2026 im St. Elisabethen-Krankenhaus Ravensburg mit großer Freude. Um 5.50 Uhr am 1. Januar 2026 erblickte Adea Abduli das Licht der Welt. Das Mädchen wog bei der Geburt 2972 Gramm und maß 54 Zentimeter. Mutter und Kind sind wohlauf, die Geburt verlief ohne Komplikationen.

    Für die Eltern Blerta und Erdjan Abduli ist Adea bereits das dritte Kind. Die Familie aus Bad Saulgau ist glücklich über den gelungenen Start ins neue Jahr. Die junge Mutter wurde während der Geburt vom Team der Geburtshilfe im St. Elisabethen-Krankenhaus umfassend betreut.

    Mit insgesamt 1504 Geburten im Jahr 2025 verzeichnete das St. Elisabethen-Krankenhaus Ravensburg einen deutlichen Zuwachs von 124 Geburten gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt wurden 1544 Kinder geboren, darunter 40 Zwillingspaare. Die Zahl der Mädchen (777) und Jungen (767) war nahezu ausgeglichen. Auch rund um die Feiertage war die Geburtshilfe stark gefragt: Sieben Kinder kamen an Heiligabend, drei an Silvester zur Welt.

    „Entgegen dem bundesweiten Trend steigt die Zahl der Geburten bei uns – gegenüber 2024 um rund neun Prozent“, die Chefärztin der Frauenklinik Dr. Martina Gropp-Meier blickt mit Zufriedenheit auf die Entwicklung der Geburtshilfe am St. Elisabethen-Klinikum. „Das schaffen wir nur gemeinsam: mit einem super Team und einer sehr guten Zusammenarbeit aller Berufsgruppen.“

    Magdalena Schindele bestätigt das für die Hebammen am St. Elisabethen-Krankenhaus Ravensburg: „Wir bekommen von unseren Patientinnen sehr positive Rückmeldungen und viel Wertschätzung für unsere Arbeit“, betont sie. „Die Frauen fühlen sich bei uns sicher und gut begleitet. Dass wir als Team aus Hebammen, Ärztinnen, Ärzten und Pflege so gut und eng zusammenarbeiten, trägt entscheidend zu dieser Zufriedenheit bei.“

    Das St. Elisabethen-Krankenhaus Ravensburg ist damit weiterhin die führende Geburtsklinik der Region und steht für moderne Geburtshilfe mit einer engen interdisziplinären Zusammenarbeit.

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    Christian Metz, OSK
    veröffentlicht am
    04.01.2026
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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