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Wie Johann Matthäus Albrecht zu Giovanni Matteo Alberti wurde

Die Italien-Ausstellung ist eröffnet

veröffentlicht am: 07.07.2026
Autor: Tina Raad, Heimatpflege Leutkirch / dbsz
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Leutkirch – „Vom Allgäu an die Adria. Leutkirch – Venedig – Cavallino Treporti. Wie Johann Matthäus Albrecht zu Giovanni Matteo Alberti wurde“ – unter diesem Titel präsentiert das Museum im Bock bis 22. November 2026 seine neue Sonderausstellung. Die Eröffnung fand am 3. Juli im Museum im Bock statt. Dazu waren auch Gäste aus der italienischen Gemeinde Cavallino-Treporti gekommen, willkommen geheißen von Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle und Vertretern der Leutkircher Heimatpflege. Die Bildschirmzeitung „Der Leutkircher“ wird die Ausstellung besuchen und sie ausführlich in Wort und Bild beschreiben.

Im Mittelpunkt der neuen Sonderausstellung steht ein besonderer historischer Lebensweg: Vor mehr als 300 Jahren wanderte der in Leutkirch geborene Apothekersohn Johann Matthäus Albrecht nach Italien aus. Nach dem Dreißigjährigen Krieg ließ er sich in Venedig nieder und begann ein neues Leben als Arzt, Forscher und Pionier. Er erwarb die Insel Cavallino in der venezianischen Lagune, wo er tiefgreifende Spuren hinterließ, die bis heute nachwirken. Das Museum im Bock hat diese faszinierende Biografie nun nach Hause heholt. Die Ausstellung beleuchtet das außergewöhnliche Wirken des Allgäuers, der in der Lagune von Venedig weit mehr als nur ein neues Zuhause suchte – er schlug dauerhafte Brücken zwischen den Kulturen.
Tina Raad / dbsz

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Tina Raad, Heimatpflege Leutkirch / dbsz
erstmals veröffentlicht am
02.07.2026
erneut veröffentlicht am
07.07.2026
Lesedauer: ca. 2 Minuten
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