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Leutkirch – Am Mittwoch, 18. November, wird die Kapelle Regina Pacis rot angestrahlt als Zeichen für verfolgte Christen. Das päpstliche Hilfswerk Kirche in Not (ACN) hat jedes Jahr im November den sogenannten Red Wednesday ins Leben gerufen. Das Hilfswerk lädt an diesem Tag ein, besonders für die verfolgten Christen zu beten und „rote Zeichen“ zu setzen. Die rote Farbe steht dabei symbolisch für das Blut, das viele Christen aufgrund ihres Glaubens vergossen haben. Seit 2015 wurden zum Red Wednesday zahlreiche Bauwerke weltweit, wie zum Beispiel die Christusstatue in Rio de Janeiro oder das Kolosseum in Rom rot angestrahlt, um die öffentliche Aufmerksamkeit auf das Schicksal verfolgter und benachteiligter Christen zu lenken.
Diesem wichtigen Anliegen schließt sich auch wieder das Tagungshaus Regina Pacis in Leutkirch an und wird am 18. November als äußeres Zeichen der Unterstützung die Kapelle rot anstrahlen. Um 19.00 Uhr feiert Hubertus Freyberg, der Geistliche Rektor des Tagungshauses, in der Kapelle die Hl. Messe in diesem Anliegen.
Täglich werden Menschen auf der ganzen Welt Opfer von Gewalt und Hass – nur wegen ihrer Religionszugehörigkeit. Christen sind in vielen Ländern besonders betroffen.
Bedrängte und verfolgte Christen benötigen Hilfe! Mit zahlreichen Projekten unterstützt KIRCHE IN NOT bedrängte Christen weltweit, zum Beispiel mit einem Bau eines Therapiezentrums für Trauma-Therapie.
Mehr Infos unter www.regina-pacis.de































