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Ausnang – Im Rahmen des Kinderbeteiligungsformats „Kinder an die Macht“ hatten die 47 Schülerinnen und Schüler der Grundschule Ausnang die Gelegenheit, ihre Anliegen, Wünsche und Ideen für ihren Schul- und Lebensort einzubringen.
Gemeinsam mit der städtischen Kinder-, Jugend- und Familienbeauftragten Maria Hönig sowie den Jugendgemeinderäten Jana Pfau und Joshua Marchetti sammelten die Kinder zunächst Themen, die ihnen besonders wichtig sind.
Im anschließenden Austausch mit Schulleiter Bernd Schosser und Ortsvorsteher Franz Dietrich wurden die Vorschläge der Kinder diskutiert. Besonders stark beschäftigte die Schülerinnen und Schüler das Thema Müll in der Natur und auf dem Spielplatz. Darüber hinaus brachten sie Wünsche wie ein Sofa im Klassenzimmer, breitere Gehwege, ein zuverlässigeres Internet sowie Verbesserungen am Spiel- und Schulumfeld ein. Auch weitere Themen fanden Gehör: So diskutierten die Kinder über die Zukunft des Schulstandortes, den Hochwasserschutz, verstopfte Schultoiletten sowie die Idee eines Fußballkartenautomaten auf dem Pausenhof.
Informationen vom Ortsvorsteher
Ortsvorsteher Dietrich konnte zu mehreren Themen bereits konkrete Informationen geben – etwa zum laufenden Glasfaserausbau, zum geplanten neuen Ball-Fangnetz sowie zur bevorstehenden Verbreiterung der Ortsdurchfahrt.
Das Format „Kinder an die Macht“ macht in den Ortschaften und Grundschulen von Leutkirch Station. Ziel ist es, Kindern demokratische Prozesse näherzubringen, ihre Mitbestimmung zu stärken und ihre Anliegen direkt in die kommunale Diskussion einzubringen.































