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Kißlegg – Am Sonntag, 27. September, wird Weihbischof Matthäus Karrer nach Kißlegg kommen, um den renovierten Klosterhof als Vertreter der Diözese einzuweihen und zu segnen. Um 10.00 Uhr feiert der Weihbischof mit der Gemeinde in der Kißlegger Pfarrkirche St. Gallus und Ulrich ein Pontifikalamt, anschließend, gegen 11.15 Uhr, wird er ebenfalls gemeinsam mit der Gemeinde auf dem Kirchhof, zwischen der Kirche und dem Haus Klosterhof, ein Gebet sprechen und um den Segen Gottes für den renovierten Klosterhof und selbstverständlich für all jene, die dort fortan für das Verwaltungszentrum tätig sind, bitten.
Da der Gemeindesaal im Obergeschoss des Klosterhofs Platz für maximal 70 Personen bietet, ist die nachfolgende Segnung des Gebäudes sowie der einzelnen Räume und ein kleiner Festakt im Anschluss geladenen Gästen bzw. an der Renovation beteiligten Handwerkern und Firmen vorbehalten.
Zum Pontifikalamt am 27. September um 10.00 Uhr mit anschließendem Segnungsgebet um 11.15 Uhr lädt der Kirchengemeinderat die gesamte Gemeinde herzlich ein.

Weihbischof Matthäus Karrer kommt am 27. September nach Kißlegg. Foto: drs / Rainer Mozer
Kirchliches Verwaltungszentrum
Am Tag der offenen Tür im Sommer waren zahlreiche Besucherinnen und Besucher gekommen, um das ehemalige Gemeindehaus der Kißlegger Kirchengemeinde St. Gallus und Ulrich, nun saniert und ertüchtigt, in Augenschein zu nehmen und sich ein Bild von den abgeschlossenen Renovierungsarbeiten zu machen. Kurz darauf zog im Juli der neue Mieter ein, das Verwaltungszentrum des Dekanats Oberschwaben in den Klosterhof, wie das frühere Gemeindehaus jetzt genannt wird. Innerhalb weniger Tage war der Umzug geschafft. Die etwa 40 Angestellten des Verwaltungszentrums konnten ihre Arbeitsplätze zeitnah einrichten und sich den Sommer über in den neuen Räumen einleben und einarbeiten.
Gemeindesaal im Obergeschoss
Der nun mit einem Aufzug erreichbare und somit barrierefreie, ebenfalls sanierte Gemeindesaal im Obergeschoss steht der Pfarrgemeinde weiterhin zu Verfügung und bietet Platz für 70 Personen.
Mario Paoli































