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Samstagspilgern

Am 11. April nach Bärenweiler

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Foto: ©Paddy Schmitt
Bärenweiler ist das Ziel des Samstagspilgerns am 11. April. Start ist um 10.00 Uhr am „Gleis neun“.
veröffentlicht am: 31.03.2026
Autor: Belinda Unger, rei
Lesedauer: ca. 3 Minuten

Region – Abschalten vom täglichen Zeit- und Termindruck, zur Ruhe und in Einklang kommen, sich Energie holen für die nächsten Herausforderungen – der Wunsch nach seelischem und körperlichen Wohlbefinden ist groß! Das alljährliche Samstagspilgern hat wieder begonnen. Am 11. April geht es von Kißlegg nach Bärenweiler. Die Pilgertour trägt den Titel „Wohin trägt mich die Zukunft?“ Ziel ist ein Ort, der sowohl Vergangenheit als auch Zukunft verbindet. Bärenweiler, das aus einem Dornröschenschlaf erwacht ist.

Aus der Vielzahl der angebotenen Samstagspilgerwege seien zwei Bad Wurzacher Termine herausgegriffen: Am 11. Juli führen Siegfried Roth und Raimund Miller unter dem Leitwort „Was in der Heide blühen kann“ durchs Wurzacher Ried (Seite 36 in der Broschüre) und am 18. Juli bietet Eva Längst eine Kapellenwanderung in Bereich Arnach an (S. 37). Dabei werden die Kapellen in Geboldingen, Brugg, Schreinermann und Humberg besucht.

Nach Bärenweiler am 11. April

Die spirituelle Wanderung nach Bärenweiler am 11. April startet um 10.00 Uhr am „Gleis neun“ (Bahnhof Kißlegg). Unterwegs werden immer wieder kurze Pausen eingelegt, in denen kleine Achtsamkeitsimpulse und Sinnierfragen dazu einladen, wohlwollend über das eigene Leben nachzudenken. In Bärenweiler gönnt man sich eine längere Rast: Es besteht die Möglichkeit zur Einkehr in der Kirche und zur gemütlichen Pause im Café „Heimat“. Begleitet wird die Wanderung von Melanie Braun, Führungskräfte- Entwicklerin, Konfliktberaterin und Achtsamkeitcoach. Es wird um Anmeldung gebeten bis spätestens Montag, 6. April, bei Melanie Braun, Mozartweg 3 in Bad Wurzach (E-Mail: mail@melanie-braun.com)

Kapellenwanderung am 18. Juli

Die Kapellenwanderung unter Führung von Eva Längst am 18. Juli startet um 9.00 Uhr an der Pfarrkirche Arnach. Das Leitwort lautet „Hab Sonne im Herzen …“ Man besucht die Kapellen in Geboldingen, Brugg, Schreinermann und Humberg (in dieser Reihenfolge). Anmeldung bis spätestens am Vortag (19.00 Uhr) bei Eva Längst (Tel. 07564 / 3551).

Der Altar in der Geboldinger St. Isodor-Kapelle stammt von 1907. Geschaffen wurde er vom Weitprechtser Zimmermeister Hafner. Das zentrale Altarbild zeigt Mutter Anna, ihre Tochter Maria das Lesen lehrend. Foto: Gerhard Reischmann

Der Brugger Altar stammt von 1722. Das Altarblatt wurde 1866 von dem Wurzacher Maler Joseph Anton Schley (1833 – 1898) geschaffen. Der Altar wurde im Jahre 2024 im Auftrag der Brugger Kapellengemeinschaft von Erwin Roth (Ausnang) restauriert. Unser Bild zeigt Restaurator Roth mit einem Helfer beim Wiederaufbau des Altares. Foto: Reischmann

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Der Metz-Altar in der Bruder-Klaus-Kapelle in Arnach-Schreinermann. Er wurde von der kunsthandwerklichen Werkstatt Metz (Gebrazhofen) Mitte der 1880er-Jahre für die Arnacher Pfarrkirche geschaffen, wo er bis 1930 seinen Platz hatte. Ende der 1990er-Jahre kam der Altar in die neuerbaute Kapelle der Familie Schellhorn. Foto: Reischmann

Der Herz-Jesu-Altar in der Humberger Kapelle, erbaut in den Jahren 1894 / 1895 (geweiht am 22. 7. 1895). Foto: Reischmann

Mit der Kraftquelle Allgäu und dem Angebot „Samstagspilgern“ bieten die Tourismusverbände Westallgäu Tourismus und Tourismus Württ. Allgäu (TWA) in Kooperation mit dem Kath. Dekanat Allgäu-Oberschwaben an vielen Samstagen die Gelegenheit für eine kleine Auszeit der besonderen Art. Die Pilgergruppen werden von erfahrenen Pilgerbegleiter*innen begleitet.

Eine Broschüre mit allen Angeboten und Terminen ist in den Tourist-Informationen im Württ. Allgäu und im Westallgäu kostenlos erhältlich. Auch in den Kirchen des Kath. Dekanats Allgäu-Oberschwaben liegen die Broschüren aus.

Die Broschüre digital

Die Broschüre kann unter www.kraftquelleallgaeu.de heruntergeladen werden.

Die Broschüre ist auch unter dem roten Download-Button in der rechten Spalte zu finden.

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Belinda Unger, rei
erstmals veröffentlicht am
25.03.2026
erneut veröffentlicht am
31.03.2026
Lesedauer: ca. 3 Minuten
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