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    Daniel Wolf als Nachrücker für die verstorbene Silvia Schmid verpflichtet

    Ortschaftsrat Unterschwarzach wählt am 13. November neuen Ortsvorsteher

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    veröffentlicht am: 31.10.2024
    Autor: Uli Gresser
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Unterschwarzach – Bei der Sitzung des Unterschwarzacher Ortschaftsrates am Mittwoch, 30. Oktober, wurde Daniel Wolf als Nachrücker für die vor zwei Monaten verstorbene Ortschaftsrätin Silvia Schmid verpflichtet. Bis zum 31. Oktober können Bürger und Bürgerinnen von Unterschwarzach sich noch als Kandidaten zur Nachfolge von Silvia Schmid in ihrer Funktion als Ortsvorsteherin melden. Derzeit ist Gisela Brodd die einzige Bewerberin. Nach Ablauf der Meldefrist wird sich der Ortschaftsrat dann am Mittwoch, 13. November, treffen, um unter der Leitung von Bürgermeisterin Alexandra Scherer eine neue Leitung von Ortsverwaltung und Ortschaftsrat zu wählen.

    Nach den üblichen Formalitäten, mit denen jeweils eine Sitzung eröffnet wird, stellte der stellvertretende Ortsvorsteher Reinhold Erne fest, dass keine Hinderungsgründe gegen Daniel Wolf beständen, die ein Nachrücken verhindern würden. Mit dem Sprechen der Verflichtungsformel wurde daraufhin der nachrückende Daniel Wolf verpflichtet.

    Daniel Wolf (links) wird vom stellvertretenden Ortsvorsteher Roland Erne als Ortschaftsrat verpflichtet. Foto: Uli Gresser

    Nach zwei Baugesuchen, die dem Ortschaftsrat zur Kenntnisnahme vorlagen, hatten die Räte noch über ein weiteres Baugesuch zu beraten: Dem Bau eines Gartenhauses wurde einstimmig zugestimmt.

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    Nach Analyse der vorhandenen Möglichkeiten, stimmten die Räte unter dem Punkt „Verschiedenes“ dagegen, den beim ehemaligen Lädele abmontierten Zigarettenautomat direkt an der Bushaltestelle zu installieren. Insgesamt vier Möglichkeiten gebe es im Ort, das sei genug, war die Meinung. Die Räte stuften diese Stelle für an und abfahrende Pkw auch als gefährlich ein.

    Der stellvertretende Ortsvorsteher Reinhold Erne berichtete dem Rat von einer Anfrage der Eltern der Kommunionkinder, ob sie am 21. November ihre Zusammenkunft im Sitzungssaal abhalten könnten. Gisela Brodd meinte dazu: „Auch dafür ist der Saal ja gedacht.“

    Unter Verschiedenes wurde dann auch noch die anstehende Ortsvorsteher(innen)-Wahl thematisiert. Die Räte gingen davon aus, dass sich aufgrund des Ablaufens der Meldefrist am darauffolgenden Tag (31.10.) kein weiterer Kandidat mehr melden werde. Was nach Meinung der Räte auch kein gutes Licht auf den Kandidaten werfen würde, wenn er seine Kandidatur auf den letzten Drücker abgeben würde. Sofern sich also niemand mehr gemeldet haben dürfte, wird Gisela Brodd bei der Wahl am Mittwoch 13. November einzige Kandidatin sein und im Falle ihrer Wahl zukünftig die Geschicke der Ortschaft Unterschwarzach leiten. 

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    Uli Gresser
    veröffentlicht am
    31.10.2024
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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