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    Aus der Arnacher Ortschaftsratssitzung vom 3. September

    L 317-Sanierung startet am 15. September

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    veröffentlicht am: 07.09.2025
    Autor: Uli Gresser
    Lesedauer: ca. 3 Minuten

    Arnach – In seinem Bericht zu Beginn der Arnacher Ortschaftsratssitzung am 3. September ging Ortsvorsteher Manfred Braun zunächst auf verschiedene Jubiläen Arnacher Bürger ein. Er berichtete auch, dass die „Wirtshausmusik ohne Wirtshaus“ einen sehr guten Anklang gefunden habe. Ein Ziel der „coolen“ Veranstaltung sei es gewesen, den geplanten Dorfgemeinschaftsverein, dessen Gründung Braun auf den Spätherbst terminierte, bekannt zu machen. Bis dahin hoffte der Ortsvorsteher, dass der Nachweis für die Gemeinnützigkeit des Vereins anerkannt sei.

    Die Sanierung des Hallenbodens in der Turn- und Festhalle verschiebe sich auf 2026. Bei der Ausschreibung der mit 30.000 € veranschlagten Maßnahme sei das günstigste Angebot bei 45.000 € gelegen und die Firma habe auch angegeben., derzeit keine Kapazitäten frei zu haben. Daher werde neu eingegeben, auch wenn es für die Sanierung höchste Zeit sei.

    Mobile Geschwindigkeitsmessanlage

    Auch Arnach bekommt eine Geschwindigkeitsmessanlage, die mobil eingesetzt werden kann. Eingesetzt werden soll diese zunächst in der Eintürner Straße wegen der vielen Lkw  und im Berleweg. Hier zum Schutz der vielen Schulkinder, die dort die L317 kreuzten.

    In jenem Bereich – auf der Berngariusstraße – solle auch der mögliche Standort für einen Fußgängerüberweg sein. Die Chance auf Installation eines solchen sei jetzt nach einer Gesetzesänderung „ein klein wenig besser“, sagte Ortsvorsteher Manfred Braun und erläuterte dies wie folgt: Grundsätzlich sei für die Anbringung eines Zebra-Streifens 100 m freie Sicht erforderlich; weil der angestrebte Standort in Schulnähe ist, sei die Einrichtung einer Tempo-30-Zone möglich und dadurch sei die Sichtbedingung auf 50 Meter verkürzt. In einer Verkehrsschau am 23. beziehungsweise 25. September soll dies geklärt werden.

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    Sanierung der L 317 ab 15. September

    Baubeginn für die Sanierung der L317, bei der auch einige „Stolpersteine“ innerorts beseitigt werden sollen, soll nun definitiv am 15. September sein. Darüber hat der „Wurzacher“ schongesondert berichtet.

    Einige Tage kein Internet

    Seit vergangenen Sonntag (31.8.) war es nicht nur im Rathaus „sehr ruhig“, denn viele Haushalte in Arnach waren seitdem ohne Internet und Festnetz-Telefon, erklärte in leicht sarkastischem Ton Manfred Braun zum Abschluss seines Berichtes.

    Zur Kenntnisnahme durch den Ortschaftsrat erfolgten durch den Ortsvorsteher zwei Baugesuche, bei denen jeweils ein Ökonomie-Teil in Wohnbereiche umgebaut werden sollen. „Ich finde das sehr gut. Ich bin froh an jedem, der so etwas anpackt und Wohnraum schafft.“ Gebhard Baumann stimmte ihm zu, denn es gebe viel zu viele Auflagen, die dem entgegenstünden. „Kein Wunder, dass viele die Räume leer stehen lassen und sich lieber einen Bauplatz suchen.“

    Weg über den Schmiedebach begehbar

    Unter dem abschließenden Tagesordnungspunkt Verschiedenes der öffentlichen Sitzung gab Manfred Braun bekannt, dass die Pfeiler für die neue Schmiedebachbrücke inzwischen gesetzt worden seien. Der Bauhof habe, da die Brücke selbst noch im Bau sei, dafür gesorgt, dass der Weg über den Bach begehbar sei.

    Nach wie vor defekt ist der Brunnen am Dorfplatz. Grund sei ein defekter Sensor bei der Pumpe und dass das Ersatzteil aktuell nicht lieferbar sei.

    Ewald Riedl fragte an, was mit dem Platz, auf dem die Wohn-Container für Flüchtlinge gestanden haben, geschehe. Dieser sei mittlerweile sehr verwildert. Braun antwortete ihm, dass der Bauhof dort mähe. Mittlerweile habe die Firma STRABAG angefragt, ob sie dort ihr Material für die Sanierung der L317 lagern dürfe.

    Unter Tagesordnungspunkt 5 ging es um den Tempo-60-Antrag der Weilergemeinschaft Brugg. Darüber hat der „Wurzacher“ bereits berichtet.
    Uli Gresser

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    Uli Gresser
    veröffentlicht am
    07.09.2025
    Lesedauer: ca. 3 Minuten
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