Zum Hauptinhalt springen
ANZEIGE
ANZEIGE
ANZEIGE
    Leserbrief

    Immer wieder vertröstet, nichts wurde besser

    ANZEIGE
    Ein Partnerunternehmen der Bildschirmzeitung
    ANZEIGE
    ANZEIGE
    Ein Partnerunternehmen der Bildschirmzeitung
    ANZEIGE
    veröffentlicht am: 03.09.2025
    Autor: Jürgen Bimber
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Zum Artikel „Gemeinderat muss Geld für den Kurbetrieb nachschießen“ (DBSZ am 2. September)

    Egal welche Protagonisten in verantwortlicher Position, ob Wahlbeamter,  ob Unternehmensberater, ob Hochstapler oder dann auch „Medizinischer Gesundheitsmanager“ – sie alle haben zum ersichtlichen Niedergang des Kurbetriebs beigetragen.

    Wenn man 58 Jahre alt ist, davon 40 erfolgreiche Jahre als Manager hinter sich hat, aber keinerlei Ahnung vom Hotel- und Gastgewerbe hat, dann sollte man sich lieber an den Strand von Hawaii legen, als sich am maroden Kurbetrieb von Bad Wurzach abzuarbeiten. Seit 2002 wurde nahezu alle Budgetplanungen mit geschönten Belegungszahlen prognostiziert, nur damit die Verantwortlichen ersichtliche Defizite im Gemeinderat nicht darstellen müssen.  

    Die Gemeinderäte wurden vertröstet, nächstes Jahr wird alles besser. Nichts wurde besser, nur schlechter. Haben die Gemeinderäte das nicht gesehen oder wollten sie es nicht sehen? All die Jahre wie auch jetzt die folgenschweren Jahre 2024 und 2025 hätten doch alle drei Monate die Zahlen kontrolliert werden müssen, denn dann wäre das Desaster längst aufgefallen.

    Jeder Hotelfachmann weiß, richtig Geld verdienen kann man nur mit den Betten des MS-Kurhotel Reischberg, da nützen auch keine noch so bunten Büffets im was auch immer „feel moor“. Mit Essen und Trinken ist Geld verdienen äußerst schwer. Das gilt auch für das Kurhaus. Nur mit Großveranstaltungen im Kursaal ist Geld zu verdienen, wenn man denn in der Lage ist solche zu akquirieren.

    Das Vitalium war von Anfang an in den roten Zahlen. Das Kurmittelhaus schreibt nach der Beamten-Fehlentscheidung, in das modernste Moorbad zu investieren, nur rote Zahlen. Die Arztabteilung hat noch nie 1 Cent zur Wirtschaftlichkeit beigetragen.

    ANZEIGE

    Mein Fazit aus 23 Jahren Arbeit für private Hotelbesitzer und Konzerne sowie 23 Jahren im Öffentlichen Dienst: Schon seit 2002 hätte der Kurbetrieb in privatwirtschaftliche Hände gehört.

    Leider gehen die Entscheidungsträger, ohne je Verantwortung zu übernehmen, mit fetten Pensionen in den Ruhestand.

    Die Bürger und Steuerzahler haben ihre Freude an diesem Kurbetrieb!
    Jürgen Bimber, Arnach

    Leserbriefe sind Meinungsäußerungen. Die Redaktion der Bildschirmzeitung akzeptiert ein breites Spektrum an Meinungen. Nicht veröffentlich werden extremistische, persönlichkeitsverletzende oder offensichtlich wahrheitswidrige Äußerungen.

    Bevorzugt veröffentlichen wir Leserbriefe zu lokalen und regionalen Themen. Aber auch Äußerungen zu allgemeinen Themen, die die hiesige Leserschaft bewegen, werden gerne entgegengenommen

    Leserbriefe sind Meinungsäußerungen. Die Redaktion der Bildschirmzeitung akzeptiert ein breites Spektrum an Meinungen. Nicht veröffentlich werden extremistische, persönlichkeitsverletzende oder offensichtlich wahrheitswidrige Äußerungen.

    Bevorzugt veröffentlichen wir Leserbriefe zu lokalen und regionalen Themen. Aber auch Äußerungen zu allgemeinen Themen, die die hiesige Leserschaft bewegen, werden gerne entgegengenommen
    Einsendungen bitte per E-Mail an: redaktion@diebildschirmzeitung.de
    ANZEIGE
    Jürgen Bimber
    veröffentlicht am
    03.09.2025
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
    Beitrag teilen
    ANZEIGE
    ANZEIGE
    ANZEIGE
    ANZEIGE
    Ein Partnerunternehmen der Bildschirmzeitung
    ANZEIGE
    Neueste Beiträge
    Ein Partnerunternehmen der Bildschirmzeitung
    ANZEIGE
    Diese Anzeige kann aufgrund Ihrer Netzwerkeinstellungen nicht angezeigt werden.