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    Aus dem Gemeinderat

    Erstes Vergabe-Paket für Sanierung Halle in Seibranz beschlossen

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    veröffentlicht am: 18.05.2024
    Autor: Uli Gresser
    Lesedauer: ca. 2 Minuten

    Bad Wurzach – Stadtbaumeisterin Kathleen Kreutzer präsentierte dem Gemeinderat am 13. Mai das erste Vergabepaket für die Sanierung der Halle in Aulendorf. Ausgeschrieben waren Zimmererarbeiten, Dachdeckerarbeiten, Abbrucharbeiten, Rohbauarbeiten, Photovoltaikanlage, Heizungsbauarbeiten, lüftungsarbeiten, Sanitärarbeiten, Sportboden und Tischlerarbeiten, die auch vergeben wurden. Da beim Gewerk Elektroarbeiten kein wirtschaftliches Angebot vorlag, wurde die Ausschreibung aufgehoben. Die Arbeiten werden in einem beschränkten Verfahren ohne Teilnahmewettbewerb neu ausgeschrieben. Ähnliches gilt für das Gewerk „Kunststofffenster, Türen und Verschattungsarbeiten, hier sollen die Arbeiten in „freihändig“ vergeben werden. Insgesamt umfasste dieses erste Vergabepaket Arbeiten im Wert von 1,32 Millionen €. Die Sanierung der Mehrzweckhalle mit einer Baukostensumme von 4.051.413,81 €. Wurde am 17.10.2022 beschlossen.

    Im Nachgang zu jener Sitzung im Oktober 2022 und im Rahmen der weiteren Planung wurde die in der ursprünglichen Planung festgelegte Anlieferung über den Haupteingang in Abstimmung mit den Nutzern verworfen. Zur Entzerrung von Anlieferung und Gästestrom, also auch während der Veranstaltungen, wurde eine separate Anlieferung vorgeschlagen. Die Kosten hierfür belaufen sich auf ca. 40.000 €. Bei einer Begehung des Daches Ende 2022 mit den Fachplanern wurde festgestellt, dass die bestehende Abluftanlage der Veranstaltungshalle überaltert ist. Weil diese überaltert und schwer zugänglich ist,  empfahlen die Fachplaner die Sanierung der Anlage im Zuge der Sanierung. Kostenpunkt: 65.000 €.

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    Nach der ersten Ausschreibungsrunde sowie der Hochrechnung der noch zu vergebenden Gewerke und einschließlich der nachträglichen Positionen Anlieferung und Abluftanlage belaufen sich die prognostizierten Gesamtkosten auf 4.108.385,29 €. Damit liege man aktuell nur 57.000 € über dem geplanten Ansatz.

    Marga Loritz (CDU) fragte, ob es mit der Firma für die Photovoltaikanlage bereits Erfahrungen gebe. Da es sich um eine neue Firma handele, gebe es damit noch keinerlei Erfahrungen, bekam sie zur Antwort. Die Seibranzer Ortsvorsteherin Petra Greiner sagte, dass sich die Ortschaft sehr darauf freue, dass es zum 1. Juli nun mit der Sanierung losgehe.

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    Uli Gresser
    veröffentlicht am
    18.05.2024
    Lesedauer: ca. 2 Minuten
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