Ungarische Gäste aus Kiskörös besuchten das Gymnasium Bad Waldsee


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Bad Waldsee – Als Europaschule hat das Gymnasium über das Erasmus-Programm bereits verschiedene Kontakte knüpfen können, wie berichtet zum Beispiel nach Italien und Lanzarote, aber auch Ungarn. Nach einer Fortbildung im europäischen Ausland (Dublin) zweier Kolleginnen im vorletzten Jahr wurde ein gemeinsames Interesse an einem Austausch bekundet und so fand im letzten Jahr der Austausch unseres Schulorchesters nach Kiskörös/Ungarn statt. Nun, in der vorletzten Woche vor den Osterferien waren vier ungarische Kolleginnen mit 20 Schülerinnen und Schülern bei uns in Bad Waldsee.
Zehn der Schülerinnen und Schüler kamen vom Gymnasium der Kleinstadt, die 1,5 Stunden südlich von Budapest liegt, die anderen zehn von der dortigen Musikschule. Neben einem kleinen gemeinsamen Konzert mit dem hiesigen Schulorchester gab es mehrere schöne Programmpunkte, bei denen sich die jeweiligen AustauschschülerInnen näherkommen konnten, zumal die zehn Gymnasiasten bei Schülerinnen und Schülern unserer zehnten Klassen in den Familien unterkommen konnten und auch Deutschlernende sind. Die Gastfamilien aus Bad Waldsee können Ende April die eigenen Kinder im Zuge einer Ungarnfahrt des Gymnasiums bei den jeweiligen ungarischen Familien in Obhut geben. Nach einem feierlichen Empfang durch Bürgermeisterin Monika Ludy bot Kollege Peter Walz eine historische Stadtführung an, Hermann Hecht zeigte den ungarischen Musikern die Orgel in St. Peter, in der Backstube Gueter wurden mit Bäckermeister Martin Gueter gemeinsam Brezeln gebacken und Gäste und PartnerschülerInnen machten einen gemeinsamen Ausflug nach Konstanz.

Bäckermeister Martin Gueter beim Brezeln-Backen mit den ungarischen Gastschülern
Die Gäste fühlten sich offensichtlich wohl in Bad Waldsee und hießen unsere Jugendlichen schon jetzt herzlich willkommen in Ungarn. Großer Dank geht an alle Unterstützer des Austausches, Frau Katja Walz und Yvonne Schmidt, die Orchesterleiter sowie alle beteiligten SchülerInnen und Gasteltern. Gefördert wird das Austauschprojekt von der Europäischen Union.






























