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Ab 15. September – Großräumige Umfahrung

Ortsdurchfahrt in Gaisbeuren von Reute / Aulendorf her gesperrt

veröffentlicht am: 15.09.2025
Autor: RP Tübingen (Roming-Fischer)
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Bad Waldsee / Aulendorf – Das Regierungspräsidium Tübingen lässt ab Montag, 15. September, den Fahrbahnbelag der L 285 in der Ortsdurchfahrt Gaisbeuren erneuern. Daneben stellt das Regierungspräsidium eine Querungshilfe für die Radfahrenden am westlichen Ortseingang von Gaisbeuren her. Die Stadt Bad Waldsee, der Wasserversorgungsverband Obere Schussentalgruppe und weitere Versorgungsunternehmen nutzen die Bauphase, um Straßen- und Leitungsbauarbeiten in Gaisbeuren durchführen. Die Arbeiten am Radweg zwischen Reute und Gaisbeuren werden zeitgleich weitergeführt. Für die Durchführung der Arbeiten ist eine Vollsperrung der L 285 im Baubereich notwendig.

Ortsdurchfahrt Reute wieder frei

Die Asphaltarbeiten in der Ortsdurchfahrt Reute können demgegenüber an diesem Wochenende fertiggestellt werden, so dass ab Montag, 15. September 2025, Ortsdurchfahrt Reute für den Anliegerverkehr wieder freigegeben werden kann. Die Restarbeiten im Bereich der Gehwege, der Bushaltestellen sowie die Fahrbahnmarkierungsarbeiten werden innerhalb der nächsten Wochen unter Verkehr durchgeführt.

Verkehrsführung

Die eingerichtete Umleitung des überörtlichen Verkehrs bleibt weiterhin bestehen. Der Verkehr zwischen Aulendorf und Bad Waldsee bzw. Gaisbeuren wird in beiden Richtungen über die K 8034, Haslach, die L 275, Bad Waldsee und weiter über die B 30 nach Gaisbeuren umgeleitet.

Der Verkehr zwischen Aulendorf und Ravensburg wird in beiden Richtungen über die L 284, Mochenwangen und ab der Anschlussstelle Baindt über die B 30 umgeleitet.

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Diese Umleitungsskizze haben wir auch als herabladbare PDF unter 2Downloads“ hinterlegt.

Das Regierungspräsidium Tübingen bittet die Verkehrsteilnehmenden um Verständnis für die mit der Maßnahme zusammenhängenden Beeinträchtigungen.

Kosten

Die Gesamtkosten für die Brückeninstandsetzung, die Fahrbahnerneuerung, und den Ausbau des Geh- und Radweges mit einer Querungshilfe belaufen sich auf rund 1,4 Millionen Euro. Diese werden vom Land Baden-Württemberg getragen. 

Von der Stadt Bad Waldsee und den Versorgungsunternehmen werden die Kosten für die Umbauarbeiten der Bushaltestellen, der Fußgängerverkehrsanlagen und der Versorgungsleitungen getragen. 

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RP Tübingen (Roming-Fischer)
veröffentlicht am
15.09.2025
Lesedauer: ca. 2 Minuten
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