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Blasmusikalische Klänge lockten die Anwohner auf die Straße

Musikkapelle Haisterkirch mit „Hervorragend“ bewertet

Foto: Rudi Martin
Der Musikverein Haisterkirch schnitt mit der Note „Hervorragend“ beim Kreisverband-Musikfest in Waltershofen ab.
veröffentlicht am: 13.05.2024
Autor: Rudi Martin
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Haisterkirch – Am Abend des Muttertags (12. Mai ) lockten blasmusikalische Klänge so manche Einwohner in der Ortschaftsmitte von Haisterkirch aus ihren Wohnungen und die staunten nicht schlecht, als da die Haisterkircher Musikkapelle in großer Besetzung und schmucker Tracht vorbeimarschierte. Mit dem Muttertag hatte dies wohl nichts zu tun, denn dies wäre ja eher morgens erfolgt.

Strahlender Sonnenschein ließ die strahlenden Gesichter der Musikantinnen und Musikanten vorzüglich in der Mittelpunkt rücken. Allen voran schritt mit Dirigentenstab in einer Hand und einer Urkunde in der anderen Klaus Wachter, dessen große Freude auch an seinen Augen abzulesen war. Grund hatte er ja dazu auch, denn das wochenlange, intensive, musikalische Training mit seiner Musikantenschar hat sich voll gelohnt. Hatte Klaus Wachter noch nach der letzten Probe hier in der Gemeindehalle mit einem „Sehr gut“ beim Wertungsspiel im Rahmen des Kreisverbands-Musikfestes in Waltershofen geliebäugelt und auf eine entsprechende super Note gehofft, war das Ergebnis dann doch umwerfend. Denn schließlich bedeutete die erreichte Punktzahl von 92,8 Punkten die Bestbewertung mit „Hervorragend“.

Marsch durch die Ortschaft

Spontan entschlossen sich die mit der Supernote belohnten Musizierenden zusammen mit ihrem musikalischen Leiter Klaus Wachter, die Freude über dieses Ergebnis auch öffentlich mit viel schmissigen Marschmusikklängen kundzutun. Nach der gemeinsamen Rückkunft wurde bei der Gemeindehalle gestartet. Von dort ging es zum Haus der glücklichen Ortsvorsteherin Rosa Eisele, die zusammen mit den Eltern von Klaus Wachter das Ergebnis feierte. Ein Stelldichein gab es dann auch in der Ortsmitte bei Klosterhof und Kirche und danach ging es zurück im Bogen durch das Unterdorf. Gefeiert wurde dann noch in kleineren und größeren Runden.

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Rudi Martin
veröffentlicht am
13.05.2024
Lesedauer: ca. 2 Minuten
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