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Großholzleute – Aktueller Bericht des Ortsvorstehers: Ortsvorsteher Rainer Leuchtle berichtet, dass das Kapellenfest am 5. September im Zeichen der Verbundenheit zur St. Wolfgangskapelle entstanden ist und ein toller Erfolg war. Die Kapelle soll renoviert werden und evtl. gibt es darüber hinaus die Möglichkeit, die schwierige Rampensituation an der Zufahrt zur Kapelle zu verändern.
„Tempo 30“ in Großholzleute wurde im Rahmen des Lärmaktionsplanes im Nov. 2025 beschlossen. Die Umsetzung lässt auf sich warten; wir bleiben seitens Ortsverwaltung dran am Thema.
Die Geschwindigkeitsmessanlage in der Hasenbergstraße kann aufgrund eines technischen Fehlers aktuell nicht ausgelesen werden; Abhilfe ist aber bereits in Prüfung. Die Messanlage wird kurzfristig auch an andere Stellen versetzt – nächster Standort soll Kleinhaslach sein.
Verkehrsstaatssekretär Raimund Haser war am 1. Oktober in Großholzleute zu Besuch und dabei wurden seitens OV unter anderem die Umgehung B12 sowie Sanierung Hasenbergschanze thematisiert.
Anbau Feuerwehrhaus/Bauhof Großholzleute: OV Leuchtle informierte zum aktuellen Planungsstand. Das bestehende Gebäude der Feuerwehr/des Bauhofes soll um Umkleideräume (Norden) und Fahrzeugstellplätze (Osten) erweitert werden. Abstimmung erfolgte im Vorfeld mit dem Stadtbauamt Isny und dem Führungsteam der Gesamtfeuerwehr, sowie der Abteilung Großholzleute.
Bericht zum aktuellen Stand des Nahwärmeprojektes: Der Abschlussbericht zur Nahwärme-Machbarkeitsstudie der Fa. Econ liegt vor. Es hat sich gezeigt, dass ein Nahwärmeprojekt in wirtschaftlicher Hinsicht nur mit einem Genossenschaftsmodell umzusetzen wäre. Im ersten Schritt gab es jetzt Gespräche in Argen / Kleinweiler. Interessierte Bürger sind herzlich eingeladen zur Mitarbeit in einer zu gründenden Genossenschaft. Ein ähnliches Modell könnte dann in einem 2. Schritt für den Ortsteil Bolsternang und die Rehaklinik Überruh Anwendung finden.
Anfragen aus dem Ortschaftsrat: Es wurde angefragt, ob die Ortsschilder in Kleinholzleute aufgrund des unzureichenden Zustandes ausgetauscht werden können. Die Ortsverwaltung prüft. Es gab eine Anregung, ob das Dorfgemeinschaftshaus künftig auch für private Veranstaltungen freigegeben werden könnte. Hierzu zeigte sich die Mehrheit des Ortschaftsrates eher skeptisch.






























