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Arbeiten am Urbachviadukt

B 30 halbseitig von Montag, 12. Oktober, bis 22. Oktober gesperrt

veröffentlicht am: 09.10.2026
Autor: RP (Gudrun Gauß)
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Bad Waldsee – Das Regierungspräsidium Tübingen lässt seit Dienstag, 6. Oktober, ein Monitoringsystem am Urbachviadukt bei Bad Waldsee installieren. Das Monitoringsystem dient der Überwachung des verbauten, spannungsrisskorrosionsgefährdeten Spannstahls. Um mögliche Spannstahlbrüche frühzeitig erkennen und überwachen zu können, werden akustische Messsysteme installiert. Günstige Witterungsverhältnisse vorausgesetzt, werden die Bauarbeiten bis Freitag, 30. Oktober, abgeschlossen sein. Die B 30 wird von Montag, 12. Oktober bis Donnerstag, 22. Oktober, halbseitig gesperrt. Für die Arbeiten unterhalb der Brücke wird die K 7936 (Waldseer Straße) bis voraussichtlich Montag, 12. Oktober, voll gesperrt.

Verkehrsführung

Die Arbeiten finden überwiegend unterhalb des Urbachviadukts mit einem Hubsteiger statt. Für die erforderliche Zuführung von Material und Leitungen zum Arbeitsbereich unterhalb der Brücke wird die B 30 auf dem Viadukt halbseitig von Montag, 12. Oktober, bis Donnerstag, 22. Oktober gesperrt. In dieser Zeit wird der Verkehr mithilfe einer Ampelanlage an der Baustelle vorbeigeführt.

Für die Arbeiten unterhalb der Brücke wird die K 7936 (Waldseer Straße) von Dienstag, 6. Oktober bis voraussichtlich Montag, 12. Oktober 2026 voll gesperrt. Die Umleitungstrecke führt ab Mittelurbach über die K 7934 und K 7935 nach Bad Waldsee und umgekehrt.

Im Anschluss daran wird der Unterurbacher Weg von Dienstag, 13. Oktober, bis voraussichtlich Sonntag, 18. Oktober 2026, voll gesperrt. Die Umleitung führt über die K 7936 (Waldseer Straße) nach Bad Waldsee.

Weitere Arbeiten finden in den angrenzenden Bereichen außerhalb öffentlicher Verkehrswege statt.

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Das Regierungspräsidium Tübingen bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen Beeinträchtigungen.

Ersatzneubau ist geplant

Parallel zum Monitoring plant das Regierungspräsidium Tübingen den Ersatzneubau des Urbachviadukts. Hierzu werden im Vorfeld der baulichen Umsetzung sowohl die planerischen Voraussetzungen wie auch die Grundlagen für das Baurecht geschaffen. Das Monitoringsystem wird bis zum Bau des Ersatzneubaus betrieben.

Die Umleitungsskizze haben wir auch unter dem roten Download-Balken in der rechten Spalte hinterlegt.

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RP (Gudrun Gauß)
veröffentlicht am
09.10.2026
Lesedauer: ca. 2 Minuten
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