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Isny – Bei der Mitgliederversammlung des Regionalen Energieforums Isny (REFI) wurde turnusgemäß der Vorstand gewählt. Drei Vorstandsmitglieder schieden auf eigenem Wunsch aus, für sie konnten drei neue gewählt werden.
REFI bleibt weiter unbequem. „Wir lassen uns nicht abwimmeln und werden uns weiter für die Energiewende einsetzen“, war die Botschaft vom Vorsitzenden Guntram Fischer. In seinem Bericht zu 2025 wurde deutlich, wie ernst der Verein seine satzungsgemäße Aufgabe nimmt, in Sachen erneuerbare Energien zu informieren, zu motivieren und zu beraten. Beispielhaft zählen dazu die Energiestammtische und die Vortragsveranstaltungen zu Balkonsolaranlagen oder Wärmepumpe. Dabei wolle man es aber nicht belassen, sagte Fischer, deshalb seien verschiedene konkrete Projekte angestoßen worden. Und wie im Bericht deutlich wurde, stoßen die REFI-Leute nicht nur an, sondern arbeiten konkret an der Umsetzung, sowohl bei Agri-PV-Anlagen als auch Energienetzen. Fischer verhehlte nicht, dass die Unterstützung und das Engagement der Stadtverwaltung dabei fehlen. Obwohl die erneuerbare Energien Einnahmen für die Stadt und Stärkung des Gewerbes bedeuten, komme von dieser Seite wenig.
Einer, der viel Zeit und Energie in REFI investiert hat, ist Eckhard Berger. Der frühere Physikprofessor der nta war Gründungsmitglied und so überzeugt vom Nutzen der erneuerbaren Energien, dass er sich in einige Themen tief hineingefuchst hat. Seine Vorträge zu Balkonsolaranlagen und Wärmepumpen zogen stets viele Zuhörer an. „Du bist ein Urgestein“, erklärte Guntram Fischer, „du warst immer erreichbar und für jede REFI-Veranstaltung zu haben.“ Eckhard Berger erklärte, es habe Spaß gemacht, mit engagierten Menschen zu arbeiten. „Es war eine tolle Zeit.“
Ebenfalls mit einem Geschenkkorb verabschiedet wurden Hannes Biesinger als Kassier und Wolfgang Richard. Guntram Fischer dankte den beiden für ihren Einsatz. Biesinger versicherte, er werde gerne im Beirat weiterhin für die Sache kämpfen.
Vorstandschaft
Neu in den Vorstand gewählt wurden Daniel Heim, Malte Natalis und Matthias Marx. Alle drei sind schon bisher engagiert und aktiv für den Verein tätig. Die Wahlen und auch die Entlastung des bisherigen Vorstands erfolgten einstimmig.































