
Bad Wurzach – Der bundesweite Warntag fällt dieses Jahr auf Donnerstag, 10. September. Ab 11.00 Uhr erprobten Bund und Länder sowie die teilnehmenden kreisfreien Städte und Gemeinden in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel. Auch Bad Wurzach beteiligt esich an diesem Aktionstag. Es werden die technischen Abläufe für den Fall einer besonderen Gefahrenlage und auch die Warnmittel selber auf ihre Funktion und mögliche Schwachstellen hin überprüft. Um etwa 11.45 Uhr wurde die Bevölkerung entwarnt.
In Bad Wurzach sind 23 Sirenenanlagen vorhanden, die nicht nur bei örtlichen Brandereignissen, sondern auch bei anderen Gefahrenlagen ausgelöst werden können. Am 10. September wurden diese über die integrierte Leitstelle Bodensee-Oberschwaben aktiviert.

Eine der 23 Bad Wurzacher Sirenen. Sie befindet sich auf dem Rathaus. Foto: Stadt
Sensibilisierung der Bevölkerung
Der bundesweite Warntag hat zum Ziel, die Menschen in Deutschland zu informieren und für Warnungen zu sensibilisieren. Da eine Warnung sehr wichtige Informationen beinhaltet, soll sie möglichst viele Bürgerinnen und Bürger erreichen. Deswegen wird eine Warnmeldung über viele verschiedene Wege verbreitet. Beispielsweise über Fernsehen und Radio, Internetseiten, Smartphones, Social Media, Warn-Apps (wie zum Beispiel die Warn-App NINA / Notfall-Informations- und Nachrichten-App), Lautsprecherwagen oder Sirenen.







