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Hubschrauber „Christoph Oberschwaben“ wird in Bavendorf stationiert

Ravensburg wird Luftrettungsstandort

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Foto: LReg
In Bavendorf bei Ravensburg wird künftig der Rettungshubschrauber „Christoph Oberschwaben“ stationiert. Symbolbild.
veröffentlicht am: 15.03.2026
Autor: Newsletter der Landesregierung
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Ravensburg – Der Rettungshubschrauber Christoph 45 wird künftig in Ravensburg stationiert sein. Ravensburg wird damit einer von zehn Luftrettungsstandorten in Baden-Württemberg.

„Der neue Standort in Ravensburg-Bavendorf ist eine gute Entscheidung. Der Landkreis und die Stadt Ravensburg haben sich in den Prozess der Standortsuche mit großem Engagement eingebracht. Dafür danke ich ihnen sehr. Der Rettungshubschrauber ‚Christoph 45‘ oder ‚Christoph Oberschwaben‘, wie er künftig heißen wird, stärkt die Sicherheitsarchitektur in der Region weiter“, sagte Innenstaatssekretär Thomas Blenke anlässlich der Standortentscheidung vor wenigen Tagen.

Vom künftigen Luftrettungsstandort profitieren insbesondere die Notfallpatientinnen und -patienten in Orten, die bisher tagsüber nicht innerhalb von 20 Minuten durch einen Rettungshubschrauber erreicht werden können. Der Rettungshubschrauber war bisher in Friedrichshafen stationiert. Mit der Stationierung von „Christoph Oberschwaben“ in Ravensburg setzt das Innenministerium eine der Empfehlungen der Struktur- und Bedarfsanalyse der Luftrettung in Baden-Württemberg aus dem Jahr 2020 um.

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Funkrufname „Christoph Oberschwaben“

Der Rettungshubschrauber wird im Tagbetrieb, täglich von Sonnenaufgang (frühestens ab 7.00 Uhr) bis 20.00 Uhr eingesetzt und den Funkrufnamen „Christoph Oberschwaben“ tragen. Der neue Funkrufname „Christoph Oberschwaben“ betont die Verbindung zur Region, in der der Rettungshubschrauber stationiert ist. Es ist eine gewollte Abkehr von der bisherigen Praxis, Rettungshubschrauber mit einer Kombination aus dem Namen „Christoph“ und Nummern zu benennen.

Nach der nun erfolgten Vertragsunterzeichnung für das vorgesehene Grundstück können die Ausschreibungsunterlagen vom Land fertiggestellt werden. Der Betrieb des Luftrettungsstandortes kann sodann im Lauf des 1. Halbjahres 2026 ausgeschrieben werden.

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veröffentlicht am
15.03.2026
Lesedauer: ca. 2 Minuten
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