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Aus dem Gemeinderat

Bürgermeisterin blickte auf den großen Bad Wurzach-Sonntag zurück

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veröffentlicht am: 26.03.2026
Autor: Uli Gresser
Lesedauer: ca. 2 Minuten

Bad Wurzach – Bürgermeisterin Alexandra Scherer berichtete in der Gemeinderatssitzung am 23. März vom riesigen Interesse am WuLala und Fit-Fun-Shopping-Tag tags zuvor. Es habe viele Hotspots beim Verkaufsoffenen Sonntag gegeben. Es sei auch sonst viel los gewesen: Das DRK hatte sein traditionelles Frühlingscafé im Pius-Scheel-Haus durchgeführt. Die Stadtkapelle aus Luxeuil sei zum Gegenbesuch gekommen und habe gemeinsam mit der Stadtkapelle von Bad Wurzach ein Standkonzert gegeben. Weiter berichtete Alexandra Scherer mit anerkennenden Worten von folgenden Ereignissen:

Die Herrenmannschaft der TSG-Volleyballer aus Bad Wurzach habe nach zwei spannenden Spielen die Aufstiegsrelegation erreicht.

In den Wochen vorher wurden vom Kreisbrandmeister Oliver Surbeck die Hochwasser-Verdienstmedaillen an die fleißigen Feuerwehrleute übergeben, die sich beim Pfingsthochwasser 2024 engagiert hatten. Es hatten die Abteilungsversammlungen sowie die Jahresversammlung der Gesamtfeuerwehr stattgefunden.

Auf großes Interesse war auch das Treffen der Ortsheimatpfleger getroffen.

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Hoher Besuch von der Handwerkskammer hatte die Schreinerei & Küchenstudio Reiser: Neben der Präsidentin der Handwerkskammer (HWK) Katja Maier und dem HWK-Geschäftsführer Dr. Tobias Mehlich interessierte sich MdB Agnieszka Brugger für die kürzlich erfolgte erfolgte Geschäftsübergabe an Felix Miller und Ulrike Schemmel.

Der Erlass für die Ganztagesschule sei am 5. März eingetroffen, die Vorbereitungen dafür liefen bereits.

Scherer beantwortete auch eine Anfrage aus einer früheren Sitzung zum weiteren Umgang mit dem Haus Friedlings, in dem bis 2017 die Stadtbücherei untergebracht war. Seitens der Verwaltung sei mit dem translozierten und daher nicht unter Denkmalschutz stehenden Gebäude derzeit nichts geplant. Aber es seien schon mehrere Anfragen gekommen. Das Gebäude sei nicht winterfest und sei im oberen Stockwerk statisch problematisch. Es seien für eine weitere Nutzung einige Investitionen notwendig. 

Frage zur Spitalkapelle

Lukas Häfele fragte an, ob die Pächter der Spitalkapelle die Versprechen eingehalten hätten. Die Bürgermeisterin bejahte dies, die Auflagen des Denkmalamtes sei sogar „über-eingehalten“ worden. Der Altarraum sei durch eine Kordel abgegrenzt, so dass rund ein Drittel des Raumes nicht genutzt werden könne.
Uli Gresser

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Uli Gresser
veröffentlicht am
26.03.2026
Lesedauer: ca. 2 Minuten
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