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Bad Wurzach – Der DRK-Ortsverband Bad Wurzach lud Seniorinnen und Senioren bereits zum fünften Mal an diesem 21. März, dem offiziellen Frühlingsanfang, zum Frühlingscafé für ein paar unbeschwerte Stunden bei Kaffee und Kuchen ins Pius-Scheel-Haus ein.
Die Idee dazu wurde damals schon vor der Coronazeit geboren und erstmals umgesetzt. Der DRK-Ortsverband betreut schon lange mit seinen verschiedenen Aktionen wie Seniorenturnen oder Licht für die Alten bereits viele Senioren, mit dem Frühlingscafé kam dann eine weitere der DRK Sozialarbeit dazu.
Gemeinsam mit einigen Jugendrotkreuzlern wuselten die DRK-Mitglieder aus Bad Wurzach an diesem Samstagnachmittag durch den Saal, um die Gäste an den schön dekorierten Tischen mit Kaffee und Kuchen sowie anderen Getränken zu versorgen.
Frank Fässler an der Steirischen Harmonika und Conny Schmid an der Gitarre sorgten für die musikalische Begleitung. Ins gemeinsame Singen starteten sie traditionell mit dem klassischen Frühlingslied: „Im Märzen der Bauer“. Die Besucher, darunter auch Bürgermeisterin Alexandra Scherer, Mitglieder des Stadtseniorenrates, Robert Stützle und Franziska Link-Bodenmüller von der Bürgerstiftung sowie die evangelische Pfarrerin Cora Böttiger sangen selbst fleißig mit.
Nach der Begrüßung wies Bürgermeisterin Alexandra Scherer in ihrem Grußwort auf das besondere Datum des Cafés in diesem Jahr hin, nämlich auf den Frühlingsanfang. Sie dankte dem DRK-Team für die liebevoll vorbereiteten Tische.
Besuch vom DRK-Kindergarten Kunterbunt
Was lag näher, nachdem es seit dem 1. Januar in Bad Wurzach einen DRK-Kindergarten mit dem Namen Kunterbunt gibt, diesen für eine Gesangs -und Tanzeinlage zum Frühlingscafé einzuladen. Diese kamen in liebevoll gestalteten Kostümen, als blühende Krokusse, summende Bienen und Hummeln oder als Osterhasen ,um den Frühlingsanfang zu begrüßen. Und um als Zugabe gemeinsam mit den Senioren mit dem Gute-Laune-Lied selbige zu verbreiten.
Robert Stützle, Vorsitzender der Bürgerstiftung, und Franziska Link-Bodenmüller waren nicht mit leeren Händen gekommen. Robert Stützle erklärte, wie die Wurzacher Bürgerstifftung funktioniert und was sie macht. Link-Bodenmüller wiederum präsentierte die von der Bürgerstiftung gesponserten roten Notfalldosen des DRK, die unter Umständen lebensrettend sein können. Diese sollten im Kühlschrank aufbewahrt werden, weil es einen solchen in jedem Haushalt gibt. Der in den Dosen enthaltene Aufkleber sollte sichtbar im Eingangsbereich angebracht werden, damit das Rettungsteam beim Eintreffen sofort weiß, wo sich die wichtigsten Informationen befinden. Die Dose, die am besten in die Kühlschranktüre gelegt wird, sollte die wichtigsten Informationen zur Person, eventuelle Krankheiten und die entsprechenden Medikamente beinhalten. Und der Name einer Kontaktperson, die notfalls benachrichtigt werden soll.
Die Zeit verging mit dem Singen von Liedern wie „Gute Freunde“ „Kein schöner Land“ oder „Im Frühtau zu Berge“ wie im Flug und so mancher wird gedacht haben: „Nächstes Jahr bin ich wieder dabei!“
Bericht und Fotos: Uli Gresser
Viele Bilder in der Galerie






































































