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Aus dem Gemeinderat

Freibad-Preise bleiben unverändert



Foto: Marius Badstuber
Eintritt unverändert bei 4 Euro pro Nase und 9 Euro pro Familie. Mit denselben Tarifen wie 2023 lockt das Freibad Stadtweiher Leutkirch. 

Leutkirch – 63.433 Leute  besuchten 2023 das Freibad am Leutkircher Stadtweiher. Fast so viele wie 2022 (64.034). Wie viele es 2024 werden, konnte am Montagabend beim Gemeinderat natürlich niemand voraussagen. Denn das hängt vor allem vom Wetter ab. Es brachte im Juli und August 2023 zwei Kälteeinbrüche. Dafür, dass heuer etwa gleich viele Wasserbegeisterte wie in den Vorjahren den Stadtweiher aufsuchen, sprechen die Eintrittspreise. Gleich wie 2023. Nämlich bei 4 Euro je Einzelperson und 9 Euro pro Familie – die regulären Eintrittspreise ohne zusätzliche Abovergünstigungen. Dazu erhoben alle Rätinnen und Räte am Montagabend ihre Hände zum “Ja”. 

Das Freibad sucht noch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Nämlich solche im Alter über 18, mit dem “Rettungsschwimmerabzeichen in Silber” und einem “Erste-Hilfe-Ausbildungsnachweis”. Wer sich für diese Tätigkeiten interessiert, bekommt mehr Informationen über Julia Panzram (Tourist Leutkirch): julia.panzram@leutkirch.de, Telefon:   0 75 61   87 354. 

Stadtrat Bernd Schosser, Fraktionsvorsitzender der DU (Die Unabhängigen), wies als Schulleiter am Montagabend darauf hin, “dass wir ausgebildete Rettungsschwimmer als Sportlehrer haben”. Das könne vielleicht dazu beitragen, “dass sich die Personalgeschichte dann auch löst”, wie es CDU-Fraktionshäuptling Waldemar Westermayer wünschte. 

Preiskonstanz trotz teuererem Gas

Bürger-Forum-Fraktionschef Gottfried Härle wollte wissen, “warum sich der Zuschussbedarf seit 2023 “erheblich erhöht” habe. Dazu konnten Robert Rössler und Isabell Vaas von der Stadtverwaltung viel berichten. Gestiegene Gaspreise (vor allem während der Kälteeinbrüche Juli und August), mehr Personalkosten. Auf Härles Frage nach mehr Platz für Solarmodule auf den Dächern, sagten die Stadtfachleute, das werde geprüft. Oberbürgermeister Hans-Jörg Henle wies in diesem Zusammenhang auf eine noch notwendige Dachsanierung. 
Julian Aicher 




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