polizei 200Landkreis Ravensburg - Trickbetrüger haben keinerlei Mitleid mit ihren Opfern. Dies zeigt sich darin, dass frühere Geschädigte, die bereits auf Betrugsmaschen hereingefallen sind und teilweise viel Geld verloren haben, in zeitlichem Abstand erneut in den Fokus der Straftäter geraten. Dabei suchen die Betrüger den telefonischen Kontakt zu diesen Personen und geben sich als Angehörige einer Botschaft, eines Konsulats oder einer Behörde aus.

 

Sie nehmen dabei Bezug auf den früheren Betrugsfall und geben dem arglosen Opfer zu verstehen, dass die Täter dieser Straftaten mittlerweile ermittelt und festgenommen wurden.

Wortgewandt überreden sie ihre Opfer nochmals Geldbeträge für angebliche Gebühren zu überweisen, damit in der Folge der früher entstandene Schaden wieder ausbezahlt werden kann. Nicht selten gelingt ihnen dieses Vorhaben, wodurch die Angerufenen ein weiteres Mal betrogen werden. Das Polizeipräsidium Konstanz rät den Adressaten derartiger Anrufe deshalb, nicht auf die gestellten Forderungen zu reagieren und entsprechende Telefonanrufe zu beenden. Keinesfalls sollten Geldüberweisungen veranlasst oder Bargeldbeträge an Unbekannte übergeben werden. Im Verdachtsfall sollte der Kontakt mit der Polizei gesucht werden.

Presseinfo der Polizei

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