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Kißlegg - Inzwischen vertreibt Pekana, Naturheilmittelhersteller homöopathisch-spagyrischer Komplexmittel, in über 20 Länder der Welt. 11 Exportpartner aus den USA und aus Kanada, der Ukraine und den Baltischen Staaten sowie aus Dänemark, den Benelux-Staaten, der Schweiz, Italien und Slowenien nahmen jüngst in Kißlegg am Unternehmensstandort an einer 2,5-tägigen Fortbildung teil. Bild: Dr. Marius, Katharina und Johannes Beyersdorff (8., 9. und 10. von links) sowie Exportmanager Gerd Probst (5. Von links) zusammen mit ihren Gästen beim 2. Exportpartnertreffen bei Pekana in Kißlegg

 

 


Im Rahmen des international besetzten Erfahrungsaustauschs rund um das Thema Homöopathie und Spagyrik haben sich die Teilnehmer intensiv über den medizinischen Einsatz, über aktuelle Studien und Vermarktungsschwerpunkten ausgetauscht.


Pekana setzt sich seit ihrer Gründung im Sinne einer integrativen Medizin für ein Miteinander konventioneller und naturheilkundlicher Verfahren ein. „Die Homöopathie ist weltweit ein fester Bestandteil der Gesundheitsversorgung“, sagt Dr. Marius Beyersdorff. Laut aktuellen Studien entspricht die Verbindung der Therapieansätze „auch dem Willen der Patienten und den Bedürfnissen der Menschen.“


Interessant war laut Katharina Beyersdorff, Geschäftsführerin von Pekana, wie unterschiedlich die rechtliche Situation für die Homöopathie in den jeweiligen Ländern ist. „In Österreich sind arzneimittelrechtlich Dinge erlaubt, die bei uns nicht möglich sind. Ich würde mir manchmal mehr Offenheit und den Blick unserer Politik über den Tellerrand hinaus wünschen“, sagte sie.


Beeindruckt zeigten sich vor allem die neuen Vertriebspartner von Pekana. „Die breite therapeutische Effektivität, die eigenständige, und als eine der wenigen im Homöopathischen Arzneibuch eingetragene, Herstellvorschrift, sowie die hohen Qualitätsstandards über den gesamten Herstellungsprozess haben mich vollends überzeugt. Auch das äußerst positive Feedback im Austausch mit den langjährigen Exportpartnern, hat mich in meiner Entscheidung, mit Pekana zusammenzuarbeiten, bestätigt“, so Dr. Sukhik, medizinische Beraterin des Vertriebspartners aus der Ukraine


Pressemitteilung PEKANA Naturheilmittel GmbH

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Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

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