pekanaKißlegg - Der auf die Produktion und den Vertrieb homöopathisch-spagyrischer Komplexmittel spezialisierte Naturheilmittelhersteller PEKANA aus Kißlegg im Allgäu blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2016 zurück.



Geschäftsführerin und Unternehmens-Mitbegründerin Katharina Beyersdorff sagt: „Wir konnten ein Exportwachstum sowohl im In- als auch im Ausland verzeichnen. Die Homöopathie an sich, und speziell der den ganzen Menschen betrachtende Ansatz der Spagyrik, erfährt in vielen Ländern wachsende Aufmerksamkeit. Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, treiben wir die Markterschließung in Osteuropa behutsam und stetig voran. So beliefern wir bereits seit 2014 die Ukraine und seit 2016 nun auch Estland und Litauen.“ Die Expansion betrifft ebenfalls die exportierten Produkte. Beispielsweise konnte das Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten neue Produktzulassungen erreichen. Damit vertreibt PEKANA die Komplexmittel nun in mehr als 20 Ländern.


Sortimentserweiterung
Um den unterschiedlichen Vorlieben seiner Kunden bei der Einnahme der Therapeutika noch weiter entgegenzukommen, erweiterte PEKANA 2016 sein Sortiment in der Darreichungsform Globuli: Beliebte homöopathisch-spagyrischer Komplexmittel, die unter anderem bei Erkältungs­krankheiten, Allergien und Zahnungsbeschwerden zum Einsatz kommen, stehen nun auch als Globuli zur Verfügung.


Schnell verpackt vor Ort
Das international agierende Unternehmen hat sukzessive seine Logistik den steigenden Anforderungen angepasst – und dabei den Umweltschutz aktiv im Auge behalten: Konnte es bereits 2014 ein neues Logistikzentrum in Betrieb nehmen, das den EU-Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden entspricht, investierte es 2016 rund 400.000 Euro in zwei neue Verpackungsmaschinen. Die Arzneimittel von PEKANA werden, soweit möglich, CO2-neutral über professionelle Partner mit ausgezeichneten klimaneutralen Programmen verschickt.


Forschung und Gesundheitspolitik
Aber auch im Bereich der Forschung bleibt PEKANA aktiv: So erschienen 2016 in der international ausgerichteten medizinischen Fachzeitschrift „Forschende Komplementärmedizin“ neue Ergebnisse im Bereich der Versorgungsforschung zur Behandlung der Rhinosinusitis. Diese interessiert sich für die Wirksamkeit von Therapien unter Alltagsbedingungen und fragt zusätzlich, wie die Versorgung von Patienten konkret verbessert werden kann. In diesem Rahmen setzt sich daher das Unternehmen im Dialog mit Verbänden und mit der Politik für eine gehobene Wertschätzung gegenüber alternativen Heilmethoden ein.


Öffentliche Besichtigungen
Aufgrund des hohen Interesses an der Herstellung von homöopathisch-spagyrischen Arzneimitteln von PEKANA plant das Unternehmen für 2017 öffentliche Besichtigungen. „Wir werden für unsere Kunden dieses Jahr vier frei buchbare Betriebsführungen anbieten, die erste wird bereits am 28. März stattfinden“, sagt Katharina Beyersdorff.


Pressemitteilung PEKANA Naturheilmittel GmbH

 




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Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

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