AAPolizei200Kißlegg - +++ Gefährliche Körperverletzung +++ Streitigkeiten +++ Wiederstand gegen Polizeibeamte +++ Unfallflucht +++



Gefährliche Körperverletzung

Im Zuge einer zunächst verbalen Streitigkeit schlug ein 24 Jahre alter Einheimischer am Samstagabend gegen 20.15 Uhr einem 23-Jährigen aus dem Raum Freiburg plötzlich mit einer Flasche ins Gesicht. Ein Rettungswagenteam brachte den an einem Auge Verletzten in ein Krankenhaus.



Streitigkeiten

Wegen eines Schwulenwitzes geriet eine 26 Jahre alte Frau am Sonntagmorgen gegen 01.00 Uhr mit einer sechsköpfigen Männergruppe in Streit. Als die Frau bis vor ihre Haustüre verfolgt worden war und es zu einem Gerangel gekommen war, verständigte sie über Handy ihren Mann. Dieser eilte von einer nahen Festveranstaltung seiner bedrängten Frau zu Hilfe. Zwei 18 und 19 Jahre alte Männer erlitten eine Nasenbeinfraktur, Prellungen und eine Gehirnerschütterung. Ob die Verletzungen durch einen tätlichen Angriff oder durch das Abwehren von Angriffen auf seine Frau, mit anschließendem Sturz gegen eine Hauswand, entstanden sind die Parteien unterschiedlicher Meinung. Es wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.



Wiederstand gegen Polizeibeamte

Als Polizeibeamte, im Rahmen einer Fastnachtsveranstaltung am Samstagabend gegen 23.15 Uhr, einen Mann erkannten, der vor einem Lokal an der Schloßstraße im Verlauf eines verbalen Streits plötzlich einem andern Mann in den Rücken sprang, gaben sie sich als Polizeibeamte zu erkennen und schritten ein. Der alkoholisierte und wohl auch unter Drogen stehende 28-Jährige griff daraufhin zwei Beamte an den Hals und würgte diese und griff auch einen dritten Beamten an. Gemeinsam gelang es allen Beamten den äußerst aggressiven Mann zu überwältigen und auf dem Boden zu fixieren. Der Bereitschaftsrichter ordnete die Entnahme einer Blutprobe und den Gewahrsam bis am Morgen an. Ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstand gegen Polizeibeamte wurde eingeleitet.



Unfallflucht

Ein zunächst unbekannter Fahrer eines silbernen Ford fuhr am Samstagnachmittag gegen 13.00 Uhr auf der Leutkircher Straße in Waltershofen. Ohne seine Geschwindigkeit zu verringern, durchbrach er die Halbschranke zu einem gesperrten Straßenteil und prallte gegen einen geparkten Sattelanhänger. Ohne anzuhalten und sich um den verursachten Fremdschaden in Höhe von ca. 5.000 Euro zu kümmern, fuhr der Verursacher einfach weiter. Am Abend meldete sich ein Angehöriger eines 91-Jährigen. Am Ford des 91-Jährigen war ca. 1.500 Euro Sachschaden entstanden. Der Bereitschaftsstaatsanwalt ordnete die Beschlagnahme des Führerscheins des 91-Jährigen an.


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Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

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