cdux200Wolfegg - Der CDU-Kreisfachausschuss Landwirtschaft lädt ein: Diskussionsabend mit dem CDU-Europa-Abgeordneten Norbert Lins im Hotel-Gasthof „Post“ in Wolfegg. Der 1. Januar 2021 bringt für alle Landwirte in der Europäischen Union entscheidende Änderungen mit sich. Dann nämlich beginnt offiziell der nächste mehrjährige Finanzrahmen der EU und damit auch die neue Förderperiode für die Gemeinsame Agrarpolitik, kurz GAP. Doch wie wird es nach 2020 in Europa mit der Agrarpolitik weitergehen?

 

Am Freitag, den 22. Februar 2019, kommt der hiesige Europa-Abgeordnete Norbert Lins nach Wolfegg in den Hotel-Gasthof „Post“ (Rötenbacherstraße 5), um über die Neuordnung der GAP zu diskutieren: Wie soll die europäische Agrarpolitik der Zukunft aussehen? Welchen Kurs verfolgt das Europäische Parlament und die einzelnen Fraktionen? Und welchen Einfluss haben darauf die Europa-Wahlen am 26. Mai 2019? Beginn der Veranstaltung ist 20 Uhr.

 

„Mir geht es nicht nur darum, Fragen zu beantworten. Ich möchte auch hören, was die Landwirte hier in der Region bewegt und was sie sich von einer guten europäischen Agrarpolitik erwarten“, erklärt Norbert Lins.

 

Der 41-jährige CDU-Politiker Norbert Lins wuchs als Landwirtssohn in Horgenzell-Danketsweiler auf (Landkreis Ravensburg). Seit 2014 ist er Mitglied des Europäischen Parlaments. Dort gehört er der Europäischen Volkspartei an, seine Schwerpunkte sind die Bereiche Landwirtschaft, Umwelt, Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit. „Da ich selbst auf einem landwirtschaftlichen Betrieb aufgewachsen bin, sind mir die Anliegen der Menschen im ländlichen Raum besonders wichtig. Vor allem in Sachen Umwelt- und Landwirtschaftspolitik bin ich also der richtige Ansprechpartner“, erklärt Lins.

 

„Wir freuen uns, dass mit Norbert Lins ein Experte für die europäische Agrarpolitik zu uns kommt. Alle Interessierten, und natürlich vor allem alle Landwirte, laden wir ganz herzlich zu unserem Diskussionsabend ein“, erklärt Dr. Friedrich Rockhoff vom CDU-Kreisfachausschuss Landwirtschaft.

 

 

Pressemitteilung des CDU-Kreisverbandes Ravensburg

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