polizeiauto 600x342Landkreis Ravensburg - Trunkenheit im Verkehr +++ Verkehrsunfall mit Verletzten +++ Knochenfund in einem Herd +++ Störung des Weihnachtsfriedens +++ Beleidigung von Polizeibeamten +++ Trunkenheit im Verkehr +++ Verstoß gegen die Kampfhundeverordnung +++ Verkehrsunfallflucht +++ Verkehrsunfall mit Sachschaden

 

 

Trunkenheit im Verkehr

Ravensburg - Deutlich alkoholisiert war der 26-jährige Lenker eines Volkswagens, der am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 08.45 Uhr die Bundesstraße 30 aus Richtung Ravensburg in Fahrtrichtung Friedrichshafen befuhr und bei Obereschach durch eine Streifenwagenbesatzung des Polizeireviers Ravensburg angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Dem Tatverdächtigen wurde in einem Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Es ist davon auszugehen, dass die Untersuchung der entnommenen Blutprobe zur Feststellung einer Blutalkoholkonzentration von mehr als 1,5 Promille ergeben wird. Im Auftrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg wurde von dem 26-Jährigen eine Sicherheitsleistung erhoben. Er ist als österreichischer Staatsbürger in Österreich wohnhaft.

 

 

Verkehrsunfall mit Verletzten

RavensburgZwei verletzte Pkw-Insassen und Sachschaden in Höhe von etwa 25.000 Euro waren die Folgen eines Verkehrsunfalles, der sich am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen

14.45 Uhr auf der Kreuzung Gartenstraße / Zeppelinstraße ereignete. Der 31-jährige Lenker eines Mercedes-Benz E-Klasse  befuhr die Gartenstraße aus Richtung Weingarten in Fahrtrichtung Innenstadt und bog an der Kreuzung entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung nach links in die Zeppelinstraße in Richtung Hauptfriedhof ab. Hierbei missachtete er zusätzlich den Vorrang des auf der Gartenstraße entgegenkommenden, 38-jährigen Lenkers eines Skoda Octavia, weshalb es zum Zusammenstoß der beiden Pkw kam. Verletzt wurden die beiden Insassen des Skoda Octavia. Sie wurden durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

Die beiden an dem Verkehrsunfall beteiligten Pkw  waren nach dem Zusammenstoß nicht mehr fahrbereit und mussten von der Unfallstelle abgeschleppt werden.

 

 

Knochenfund in einem Herd

Baienfurt - Ausgebüxt ist am Abend des ersten Weihnachtsfeiertags in einem Mehrfamilienhaus am nördlichen Ortsrand eine Hausratte, was den Weihnachtsstress der betroffenen Familie deutlich erhöhte. Letztlich wurde das vermisste Tier sogar in der Brennkammer eines Herdes gesucht. Gefunden wurde dort zwar nicht die Ratte, jedoch eine Reihe größerer Knochen, die das Polizeirevier Weingarten auf den Plan riefen, da vermutet wurde, es handle sich um menschliche Überreste. Die Prüfung der Knochen führte zum Ergebnis, das in dem Herd offensichtlich die von einem Schwein stammenden Suppenknochen entsorgt wurden. Spuren der vermissten Ratte fanden die eingesetzten Beamten im Rahmen der Überprüfung nicht.

 

 

Störung des Weihnachtsfriedens

Baienfurt - Laut eines Berichtes des Polizeireviers Weingarten erfolgte am späten Abend des ersten Weihnachtsfeiertags eine "eklatante Störung des Weihnachtsfriedens" durch einen 23-jährigen Mann, der an der Haustür seines 58-jährigen Nachbars klingelte und diesen an der Haustür mit einem Feuerlöscher besprühte. Das Opfer der Tat erlitt Augenverletzungen, der Tatverdächtige flüchtete vom Tatort. Er wurde im Ortsgebiet aufgegriffen. Da er deutlich angetrunken war und weitere Störungen seinerseits nicht ausgeschlossen werden konnten, wurde er durch die eingesetzten Beamten des Polizeireviers Weingarten in Gewahrsam genommen. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Beeinträchtigung von Nothilfemitteln eingeleitet.

 

 

Beleidigung von Polizeibeamten

Ebenweiler - Zwei Polizeibeamte des Polizeireviers Weingarten wurden am Abend des ersten Weihnachtsfeiertages gegen 18.30 Uhr zu einem Mehrfamiliengebäude in ein Wohngebiet am nördlichen Ortsrand entsandt, nachdem sich von dort eine 37-jährige Frau gemeldet und mitgeteilt hatte, durch eine 57-jährige Nachbarin wiederholt beleidigt worden zu sein. Nachdem die beiden Beamten in der Wohnung der Geschädigten deren Sachverhaltsschilderung entgegengenommen hatten, suchten sie die Wohnung der Tatverdächtigen auf, die den Polizeibeamten mit ihrem Ehemann äußerst aggressiv und unkooperativ entgegentrat. Erfolglos blieben die Versuche der Polizeibeamten zu einer zielführenden Kommunikation mit den Eheleuten. Diese ließen sich dazu hinreißen, die Polizeibeamten zu beleidigen und ihnen zu drohen. Gegen die beiden Tatverdächtigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Beleidigung eingeleitet.

 

 

Trunkenheit im Verkehr

Leutkirch im Allgäu - Deutlich alkoholisiert war der 18-jährige Lenker eines Fiat Punto, der am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen 03.30 Uhr die Herlazhofer Straße in Richtung Herlazhofen befuhr und hierbei wegen eines defekten Lichtes an seinem Pkw durch die Besatzung eines Streifenwagens des Polizeireviers Leutkirch angehalten und einer Verkehrskontrolle unterzogen wurde. Dem Tatverdächtigen wurde in einem Krankenhaus eine Blutprobe entnommen. Es ist davon auszugehen, dass die Untersuchung der entnommenen Blutprobe zur Feststellung einer Blutalkoholkonzentration von mehr als 1,5 Promille ergeben wird. Der Führerschein des Tatverdächtigen wurde beschlagnahmt.

 

 

Verstoß gegen die Kampfhundeverordnung

Bad Wurzach - Der 46-jährige Halter und Führer eines Rüden der Rasse "American Staffordshire Terrier" wurde am zweiten Weihnachtsfeiertag gegen 15.45 Uhr mit seinem Hund auf einem Schulhof im Schloßgässle angetroffen und überprüft. Festgestellt wurde, dass der Hund entgegen der bestehenden Verordnung keinen Maulkorb und keine Kennzeichnung an einem Halsband trug. Zusätzlich ließ sich in den der Polizei zur Verfügung stehenden Informationssystemen der Eintrag des Hundes im Melderegister nicht nachvollziehen. Die hierzu aufgenommenen Ermittlungen des Polizeireviers Leutkirch dauern an.

 

 

Verkehrsunfallflucht

Wangen im Allgäu - Zeugen sucht die Polizei zu einem Verkehrsunfall, der sich am ersten Weihnachtsfeiertag im Zeitraum von 12.00 bis 16.00 Uhr in der Altstadt in der Brotlaube in der Nähe des Marktplatzes ereignete. Der Lenker eines unbekannten, vermutlich silber lackierten Kraftfahrzeugs stieß im genannten Zeitraum vermutlich beim Ausparken gegen die hintere linke Fahrzeugseite eines dort parkenden Opel Meriva mit Sigmaringer Kennzeichen. Der Unfallverursacher setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Regulierung des verursachten Fremdschadens zu kümmern. Personen, die der Polizei sachdienliche Hinweise zum Unfallhergang, zum Unfallverursacher oder dessen Fahrzeug geben können, werden gebeten, sich beim Polizeirevier Wangen im Allgäu, Tel. 07522 984-0, zu melden.

 

 

Verkehrsunfall mit Sachschaden

Kißlegg - Sachschaden in Höhe von etwa 20.000 Euro entstand bei einem Verkehrsunfall, der sich am Nachmittag des ersten Weihnachtsfeiertages gegen 14.15 Uhr auf der Bundesautobahn A96 in Fahrtrichtung Lindau zwischen den Anschlussstellen Kißlegg und Wangen-Nord ereignete. Der 53-jährige Lenker eines Porsches befuhr die Bundesautobahn bei regennasser Fahrbahn mit abgefahrenen Hinterreifen und geriet aufgrund der diesem Reifenzustand nicht angepassten Geschwindigkeit ins Schleudern, weshalb der Porsche gegen die Mittelleitplanke stieß. Der Porsche war trotz der kostenintensiven Beschädigung noch fahrbereit und konnte durch den Unfallverursacher noch bis zum nächsten P+M Parkplatz gefahren werden.

 

Pressemitteilung Polizeipräsidium Konstanz

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