23haserImmenried - Der CDU-Ortsverband Immenried hat sich in seiner Mitgliederversammlung Ende Dezember für Maßnahmen zu mehr innerörtlicher Verkehrsberuhigung ausgesprochen. „Insbesondere der Schwerlastverkehr, aber auch viele Autofahrer verkennen die Gefahr, die sich aus der Kombination aus breiter Landesstraße, unübersichtlicher Kurve, starker Steigung sowie einem Zebrastreifen als Verbindungsstrang zwischen Wohngebiet und Dorfmitte mit Schule, Kindergarten und Kirche ergibt. Bild: (von links): Friedrich Rockhoff, Ralf Patscheider, Armin Notz, Corinna Prinz, Raimund Haser, Michael Leumann und Christian Natterer

 

Die Folgen sind überhöhte Geschwindigkeit, Lärm und teils grenzwertige Situationen für Fußgänger und Radfahrer.“ Das sagte der Landtagsabgeordnete Raimund Haser (CDU), der als Vorsitzender des Verbandes in seinem Heimatort – ebenso wie der gesamte Vorstand mit Michael Leumann als Stellvertreter sowie Corinna Prinz als Schatzmeisterin und den Beisitzern Armin Notz und Ralf Patscheider – einstimmig wiedergewählt wurde.


Leider, so Haser weiter, habe diese unglückliche Situation bislang auch bei der Verkehrsschau nicht überzeugen können. „Wir bitten die Gemeinde, sich in Zusammenarbeit mit Landratsamt und Regierungspräsidium weiterhin für eine Verkehrsberuhigung in Immenried einzusetzen.“ Eine Verkehrsinsel in Richtung Arnach, so wie es sie in Richtung Kißlegg gibt, sei ebenso wünschenswert wie eine wirksame Geschwindigkeitsbegrenzung rund um den Zebrastreifen zwischen Café Fatima und der Kirche.


Die Menschen im Ort hätten grundsätzlich Verständnis für den Transportverkehr und auch für die Belastung durch die Straße an sich, so Haser. „Immenrieder sind schaffige Leute, die wissen dass die Wirtschaft brummen muss. Aber es sollte eben noch erträglich sein.“ Durch die steigenden Fahrzeugbewegungen nehme die Angst zu, dass es zu schlimmen Unfällen kommt.


Außerdem mache insbesondere der Lärm durch den Schwerlastverkehr den Menschen im Ort zunehmend zu schaffen. In seinem Rückblick dankte Haser dem kleinen, aber agilen Ortsverband insbesondere für den Einsatz vieler Mitglieder und deren Familienangehörigen im Kommunalwahlkampf. Die Kandidatenvorstellung Anfang Mai sei ein voller Erfolg gewesen, und auch mit dem Kommunalwahlergebnis an sich könne der Ortsverband zufrieden sein.


Der kleinste CDU-Ortsverband in der Gemeinde Kißlegg stellt nun mit Ortsvorsteher Armin Notz und dessen Vorgänger Martin Müller zwei Gemeinderatsmitglieder auf der CDU-Liste, außerdem wohnen mit Dieter Krattenmacher und Raimund Haser zwei überregionale CDU-Schwergewichte im Dorf. „Mehr“, so konstatierte auch der CDU-Kreisvorsitzende Christian Natterer, der ebenso wie der CDU-Vorsitzende aus Kißlegg, Friedrich Rockhoff, im Sportheim zu Gast war, „geht nun wirklich nicht.“ Doch, das geht – der Ortsverband will die kommenden zwei Jahre dazu nutzen, vermehrt neue, an Politik interessierte Mitglieder zu gewinnen.


Ein Fest sei deshalb ebenso geplant wie ein Ausflug des Ortsverbandes in den Landtag nach Stuttgart. Mehr Informationen über den Ortsverband gibt es aber auch schon vorher – direkt beim Vorsitzenden Raimund Haser unter buero@raimundhaser.de 


Besten Dank für die angenehmen Zusammenarbeit in diesem Jahr. Ich wünsche Ihnen, Ihren Teams sowie Ihren Familien besinnliche, friedvolle, stille Weihnachten. Kommen Sie gut ins Neue Jahr 2020. Ich freue mich auf viele gute Begegnungen im kommenden Jahr!




Presseinformation Raimund Haser Mitglied des Landtags (MdL)



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