AOK FrühstücksTalk 2017Ravensburg - Zum Thema: Zukunftsthemen und Trends im Betrieblichen Gesundheitsmanagement
• Wie setzen Firmen Betriebliches Gesundheitsmanagement in Deutschland um?
• Wie können Mitarbeitende erfolgreich mit Betrieblichem Gesundheitsmanagement erreicht werden?
• Welche neuen Möglichkeiten gibt es im Bereich des Digitalen Betrieblichen Gesundheitsmanagements?



Die Rolle der Betrieblichen Gesundheitskommunikation wird künftig immer bedeutsamer werden. Das zeigen aktuelle Forschungsergebnisse. Rund 40 Teilnehmer, darunter Entscheidungsträger und Personalverantwortliche, sind der Einladung der AOK – Die Gesundheitskasse Bodensee-Oberschwaben zum AOK-FrühstücksTalk gefolgt.


Valentin Goetz und Jan Schaller, Wissenschaftliche Berater am Institut für Betriebliche Gesundheitsberatung (IFBG) präsentierten aus erster Hand aktuelle Studienergebnisse und zeigten innovative Möglichkeiten auf, wie Beschäftigte zur Teilnahme an BGM-Aktivitäten motiviert werden können. Kompakte, fundierte und konkrete Informationen zu digitalem Betrieblichen Gesundheitsmanagement erhielten die Teilnehmer auch von Jan Heckel, Dipl.-Sportwissenschaftler und AOK-Koordinator für Betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Referenten zeigten praktische Anwendungsbeispiele sowie Unterstützungsmöglichkeiten auf und beantworteten Fragen der Teilnehmer.


Um auch weniger gesundheitsaffine Beschäftigte für eine Teilnahme an Gesundheitsangeboten zu begeistern, kommt der Betrieblichen Gesundheitskommunikation eine immer bedeutsamere Rolle zu. Dies bestätigen auch die Ergebnisse der deutschlandweiten Zukunftsstudie „whatsnext – Gesund arbeiten in der digitalen Arbeitswelt“, an der sich im Jahr 2017 über 800 Unternehmen beteiligten und deren Quintessenzen vorgestellt werden.


Im Rahmen des Vortrages „Zukunftsthemen und Trends im Betrieblichen Gesundheitsmanagement“ zeigten Valentin Goetz und Jan Schaller, wie BGM-bezogene Werbung idealerweise geplant und ausgestaltet sein sollte, damit möglichst viele Beschäftigte an den Gesundheitsangeboten teilnehmen. Dabei wurden innovative Ansätze diskutiert und zum Beispiel die Ausbildung interner Gesundheitsbotschafter oder die Etablierung eines Gesundheits-Passes näher beleuchtet.


Des Weiteren wurden neue Möglichkeiten aufgezeigt, digitale Lösungen im Rahmen des BGMs einzusetzen. Chancen und Risiken von Gesundheits-Apps, -Portalen und tragbaren Messgeräten mit Gesundheitsbezug wurden daher genauer betrachtet.


Ausführliche Beratung und weitere Informationen zu den Unterstützungsmöglichkeiten der AOK im Bereich Betriebliches Gesundheitsmanagement bei Jan Heckel unter Telefon 0751 371-129 oder per Mail an jan.heckel@bw.aok.de



Presseinformation und Bild AOK - Die Gesundheitskasse Bodensee-Oberschwaben


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