09wrsBad Wurzach - 45 zukünftige Fünftklässler waren gemeinsam mit ihren Eltern gekommen, um zu testen ob die Werkrealschule für sie die beste weiterführende Schule ist. Denn für die Noch-Viertklässler steht in den nächsten Monaten die große Entscheidung an, auf welche weiterführende Schule sie ab dem Schuljahr 2020/21 gehen wollen. Mit einem vielfältigen Programm an diesem Informationstag versuchte die Werkrealschule Bad Wurzach ihnen diese Entscheidung zu erleichtern. Bild: Wie ein Feuerwerk funktioniert erfuhren die Viertklässler im Chemiesaal

 

Den Auftakt zu der Veranstaltung machte im Foyer der Chor der aktuellen Fünftklässler WRS mit einem gesungenen Willkommensgruß unter der Leitung von Johanna Strohmaier. Anschließend zeigte die Tanz-AG der Klassenstufe Fünf bis Sieben mit großer Begeisterung, was sie unter der Leitung von Tanzlehrerin Emely Birk einstudiert hatte. Dann wurde es ernst für die jungen Probanden, ausgestattet mit einem Laufzettel wurden sie in Gruppen eingeteilt und bekamen so an den verschiedenen Stationen z.B. im Technik-, Chemie- und Computerraum, aber auch im Popcornclub Einblicke in das Schulleben an der Werkrealschule.


Derweil stellte Schulleiterin Julia Kiebler gemeinsam mit Gordian Hörmann im Physik- und Biologieraum das Schul- und Ganztageskonzept den Eltern vor. „Die Werkrealschule ist eine ausgezeichnete Schule,“ sagte die Schulleiterin in ihrem Vortrag. Sie bezog dies vor allem auf die vielen Auszeichnungen, aber auch auf die vielen Bildungspartnerschaften mit Bad Wurzacher Betrieben. Man wolle den Schülern bei den Praktika auch die Möglichkeiten links und rechts des Weges aufzeigen, plauderte sie auch ein Wenig über die Schulphilosophie. Anschließend hatten die Eltern bei entspannter Atmosphäre mit Kaffee und Kuchen die Möglichkeit, noch offene Fragen beantwortet zu bekommen.


Bei den Vorführungen stand vor allem das Mitmachen für die zukünftigen Werkrealschüler im Vordergrund: Im Technikraum durften sie beispielsweise ein Jojo herstellen. Und auch bei den Experimenten im Chemiesaal durften sie fleissig mit experimentieren. Im Schülertreff „Popcorn Club“ stellte Schulsozialarbeiterin Cornelia Lindner die vielen Möglichkeiten, bei Freistunden ihre Zeit gemeinsam bei Spiel und Spaß zu nutzen, etwa beim Billardspiel oder Tischkicker.


Apropos Kicken: Vielleicht kommen die zukünftigen Fünftklässler ja bereits im nächsten Schuljahr bereits in den Genuss des Soccercourts, den die Schule mit Hilfe von Sponsoren anschaffen möchte, wie die Schulleiterin bei ihrer Einführung berichtete. Dann könnten die Schüler in den Pausen ihre eigenen Meisterschaften austragen.



Bericht und Bilder Ulrich Gresser

  • bild8562bild8562
  • bild8564bild8564
  • bild8566bild8566

  • bild8569bild8569
  • bild8571bild8571
  • bild8575bild8575

  • bild8578bild8578
  • bild8580bild8580
  • bild8592bild8592

  • bild8593bild8593
  • bild8594bild8594
  • bild8595bild8595

  • bild8598bild8598
  • bild8600bild8600
  • bild8602bild8602

  • bild8603bild8603


Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to Twitter

 

 

Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.