Bad WurzachBad Wurzach - Erfreuliche Nachrichten haben die Stadt Bad Wurzach aus dem Finanz- und Wirtschaftsministerium in Stuttgart erreicht. Das Land Baden-Württemberg fördert den Bau und die Sanierung von Maria Rosengarten im Jahr 2014 mit weiteren 500.000 Euro aus Mitteln der Städtebauförderung. Mit diesen Finanzhilfen erhöhen sich die staatlichen Zuschüsse für Maria Rosengarten auf fast 5,5 Mio. Euro.

Bürgermeister Roland Bürkle begrüßt die Entscheidung aus Stuttgart: „Wir sind sehr dankbar, dass die Stadt Bad Wurzach bei der Vielzahl von Förderanträgen im Land erneut in einem solchen Umfang berücksichtigt worden ist. Das bedeutet für uns, dass wir die Arbeiten wie geplant fortführen können und gleichzeitig der städtische Haushalt nicht zu sehr belastet wird."

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Stadt nach einem Besuch des zuständigen Staatssekretärs Ingo Rust Zuschüsse von rund einer Million Euro erhalten. „Offensichtlich ist es uns gelungen, die Verantwortlichen beim Ministerium nachhaltig zu überzeugen, dass unser Projekt und das dahinter stehende Konzept einer zeitgemäßen Nutzung eines historischen Gebäudes für die breite Bürgerschaft eine sinnvolle Lösung ist", betont Bürkle. „Dass jetzt erneut so positive Nachrichten kommen, freut uns natürlich sehr. Dafür möchte ich Herrn Rust, seinem Ministerium sowie unseren Landtagsabgeordneten Manfred Lucha und Paul Locherer ausdrücklich danken."

Bad Wurzach gehört 2014 zu einer von über 300 geförderten Maßnahmen aus dem Städtebauförderprogramm in Baden-Württemberg. Bewilligt werden konnte erneut nur ein Bruchteil der eingegangenen Anträge, darunter aber auch vier weitere Gemeinden im Wahlkreis Wangen. Nach der Großen Kreisstadt Wangen bekommt Bad Wurzach hier am meisten Geld aus dem Städtebauförderprogramm.

Das ehemalige Kloster Maria Rosengarten wird seit 2010 aufwendig saniert. Es entsteht ein für Bürger und Gäste der Stadt Bad Wurzach multifunktionell nutzbarer Gebäudekomplex. Im historischen und denkmalgeschützten Teil des Gebäudes werden ab 2015 unter anderem die Stadtbücherei, Veranstaltungs- und Vereinsräume sowie ein barrierefreier Sitzungssaal untergebracht sein. Der mit dem ehemaligen Klostergebäude verbundene Neubau, in dem die Dauerausstellung „Moor Extrem" des Naturschutzzentrums sowie die „Bad Wurzach Info" ihre Heimat gefunden haben, konnte bereits im vergangenen Frühjahr eröffnet werden.

Bericcht Stadt Bad Wurzach Martin Tapper

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Quelle: Center for Systems Science and Engineering der Johns Hopkins University

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